Biographie
persönliche
Daten
- geboren
1962, verheiratet und Vater zweier Söhne
- 2004
Ordination zum
Ständigen Diakon der Diözese
Rottenburg-Stuttgart
Ausbildungen
- Doppelstudium
der Katholischen
Theologie (Diplom) und der Psychologie (Diplom) in Würzburg
und
Freiburg i.Br.
- Ausbildungen
in Klientenzentrierter Gesprächsführung (GwG), zum
Klinischen Psychologen und Psychotherapeuten (BDP), zum Ausbilder
für
Pastoralpsychologie, zum Supervisor und zum Lehrsupervisor (DGfP)
- Promotionen
in Psychologie an der Universität Bern (1997) und in
Praktischer Theologie an der Universität Fribourg (2001)
- Habilitation
und Ernennung zum Privatdozenten für
Religionspädagogik
und Katechetik an der Universität Tübingen (2004)
Hochschultätigkeiten
- 1986 –
1988 Mitarbeit am Fachbereich Pastoralpsychologie der Theologischen
Fakultät der Universität Würzburg
- 1988 –
1998 wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für
Caritaswissenschaft
und Christliche Sozialarbeit der Theologischen Fakultät der
Universität
Freiburg i.Br., in den Jahren 1992 und 1993 auch an der Katholischen
Akademie der Erzdiözese Freiburg i.Br. sowie am
Psychologischen
Institut der Universität Freiburg i.Br.
- 1994
Lehrpreis des Landes Baden-Württemberg (Arbeitsgruppe
Psychologie)
- 1998 –
2003 Gastdozentur an der Hochschule Lahti (Finnland)
- 1998 –
2002 Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der
Abteilung für
Religionspädagogik, Kerygmatik und Kirchliche
Erwachsenenbildung der
Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität
Tübingen
- 2000 –
2002 wissenschaftliche Koordination des interdisziplinären
Pilotprojekts „Religiosität und Familie“
an der Universität Tübingen
(Forschungsförderung des Landes Baden-Württemberg)
- 2002 –
2004 stellvertretende Leitung des Instituts für
berufsorientierte
Religionspädagogik an der Katholisch-Theologischen
Fakultät der
Universität Tübingen
- seit 2004
Professur für Religionspädagogik, Pastoralpsychologie
und Psychologie
an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in
Frankfurt am Main
- seit 2004
Mitgliedschaft im Hochschulrat und als Vertreter der
Fächergruppe Praktische
Theologie im Promotionsausschuß; 2004 – 2006
Mitgliedschaft im Ausschuß zur Überwachung
der
Studien- und Prüfungsordnung, und 2004 –
2010 in der Kommission zur Studienreform.
- 2006– 2010 Vorsitz in der
Kommission
zur internen
Evaluation
der Hochschule Sankt Georgen
- seit 2005
Mitgliedschaft als Vertreter der Hochschule Sankt Georgen
zunächst im
Hauptausschuß Schule und Hochschule, seit 2006 im
Hauptausschuß Kultur
und Bildung des Diözesansynodalrates im Bistum
Limburg
- 2005 –
2007, erneut seit 2008
Mitgliedschaft im wissenschaftlichen Beirat des Instituts für
berufsorientierte Religionspädagogik, seit 2010 im gemeinsamen
wissenschaftlichen Beirat des Evangelischen und des Katholischen
Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik
der
Universität Tübingen.
- 2005 –
2007 Mitarbeit im Kreis der Experten des
"Colloquium Europäischer Pfarreien" (CEP)
- 2005
Aufnahme in den Forschungskreis "Kommunikative
Theologie"
- seit 2005
Tätigkeit als Vertrauensdozent bei
der Studienstiftung
des
deutschen Volkes
- 2006
– 2009 Mitwirkung in der Arbeitsgruppe zur
Prüfung der Qualitätsmanagementprozesse in
Kindertagesstätten im Bistum
Limburg
- 2007 Aufnahme in die International Academy of
Practical
Theology (IAPT)
- seit 2009 Mitgliedschaft im
wissenschaftlichen Beirat des Consense
Management Service
(Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement, Weiterbildung,
Evaluation)
- 2010 Wahl zum Prorektor der Hochschule
Sankt
Georgen seither Vorsitz in der Kommission für
Qualitätssicherung, Tätigkeit als Studienberater und
Mitgliedschaft in der Steuerungsgruppe des
Organisationsentwicklungsprozesses in Sankt Georgen
- seit 2011 stellvertretender Vorsitz in der
Arbeitsgemeinschaft der Philosophisch-Theologischen Hochschulen und
Theologischen Fakultäten in kirchlicher Trägerschaft
- Forschungsaufenthalte,
Lehraufträge
und Gastprofessuren im In- und Ausland (Schweiz, Finnland, Lettland,
Ukraine, Südkorea, China, Indien, Südafrika)
Außerhochschulische
Tätigkeiten
- 1978 –
1987 kirchliche Jugendarbeit in der Gemeinde St. Peter und Paul in
Leinfelden-Musberg, seit 1984 auch Mitarbeit im Kirchlichen
Krankenpflegeverein Leinfelden-Echterdingen
- 1982 –
1983 Pflege und Erziehung mehrfach behinderter Kinder und Jugendlicher
im Kinderzentrum Maulbronn (Zivildienst)
- 1991 –
1999 Betreuung Strafgefangener in der Justizvollzugsanstalt Freiburg
i.Br. und Mitarbeit in der Katholischen Arbeitsgruppe
Straffälligenhilfe der Arbeitsgemeinschaft für
Gefährdetenhilfe und
Jugendschutz (AGJ) in der Erzdiözese Freiburg i.Br.
- 1995 –
2004 pastoralpsychologische Praxis, Psychotherapie und Supervision in
verschiedenen diakonischen Handlungsfeldern
- 1995 –
2003 katholischer Religionsunterricht an Berufsschule und Gymnasium im
In- und Ausland, insbesondere in Freiburg i.Br. und in Lahti (Finnland)
- 2002 – 2010
Mitgliedschaft im Stiftungsrat der Stiftung „Gottesbeziehung
in
Familien“
- seit 2002
Mitwirkung im Arbeitskreis
Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft für
Pastoralpsychologie (DGfP)
- 2005
– 2009 Tätigkeit als Vizepräsident des
Internationalen Diakonatszentrums (IDZ)
- seit 2009 Tätigkeit als
Präsident des
Internationalen Diakonatszentrums (IDZ)
- seit 2009 Mitarbeit in der
Theologenkommission des IDZ
- 2010 Berufung in die Arbeitsgruppe
„Ständiger Diakonat“ der Kommission
für
Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste (IV) der Deutschen
Bischofskonferenz
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Arbeitsschwerpunkte
Praktische
Theologie
Pastoralpsychologie
und Spiritualität
- Pastoralpsychologie
als Grunddimension Praktischer Theologie
- Konzeption
einer diakonischen Mystagogie
- Psychotherapie
und Seelsorge
- Supervision
- Erhebung
von Wirkweisen
Geistlicher Begleitung
in Kooperation mit verschiedenen Diözesen
Religionspädagogik,
Katechetik und Didaktik
Theologie
der Diakonie
- Diakoniewissenschaft
und Theologie des Diakonats
- „Pro
Diakonia“ – Kooperationsprojekt
der Diözese Rottenburg-Stuttgart und des
Diözesancaritasverbands
Rottenburg-Stuttgart: wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des
Projektprozesses sowie Curriculumentwicklung für die
Ausbildung zum
Ständigen Diakonat
- Leitung des
Forschungsprojekts
„Pro
Diakonia Latina“ zum lateinamerikanischen Diakonat
(als Folgeprojekt zu „Pro Diakonia“) in Kooperation
mit der
Diözese Rottenburg-Stuttgart 2006 – 2007
- Leitung des Forschungsprojekts
„Pro
Diakonia Africana“ zum Diakonat im
südlichen Afrika (als
weiteres Folgeprojekt zu „Pro Diakonia“) in
Kooperation mit
der Diözese Rottenburg-Stuttgart seit 2008
- Leitung des Forschungsprojekts
„Pro Diakonia Asiatica“ zum Diakonat in Indien (als
weiteres Folgeprojekt zu „Pro Diakonia“) in
Kooperation mit
der Diözese Rottenburg-Stuttgart seit 2010
- Solidarität
als Lernprozeß
Psychologie
und andere Bezugsdisziplinen
- Wissenschaftstheorie
zeitgenössischer Psychologie
- qualitative
und quantitative Methoden human- und sozialwissenschaftlicher Forschung
- Religionspsychologie
- Chaos- und
Selbstorganisationsforschung in Psychologie und Soziologie
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Mitgliedschaften
- seit
1993: Gesellschaft für
wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG)
- seit
1995: Bund Deutscher
Psychologinnen
und Psychologen (BDP),
Sektion Schulpsychologie
- seit
1995: Deutsche
Gesellschaft für
Pastoralpsychologie (DGfP),
Sektion Personzentrierte Psychotherapie
und
Seelsorge (PPS)
- seit
2003: Arbeitskreis
Katholische
Religionspädagogik und Katechetik (AKRK)
- seit
2003: Konferenz
der
deutschsprachigen Pastoraltheologinnen und Pastoraltheologen e.V.
- seit
2005: Internationales
Diakonatszentrum (IDZ)
- seit 2007: International Academy of
Practical
Theology (IAPT)
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