Konzept zur Organisation der Lehre im WS 2021/22

Stand 24.11.2021

Lehrkonzept

Für das Wintersemester geht das hessische Wissenschaftsministerium von einem überwiegend präsentischen Semester aus. Auf Basis der Verordnung zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV 2 (Coronavirus-Schutzverordnung – CoSchuV) der hessischen Landesregierung in der Fassung vom 25. November 2021 werden die folgenden Regelungen zur Lehre im Wintersemester 2021/2022 festgelegt.

In den Gebäuden der Hochschule ist grundsätzlich eine OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil (im Folgenden: medizinische Maske) zu tragen. Die medizinische Maske ist in Lehrveranstaltungen auch am Platz verpflichtend zu tragen. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gilt auch bei Bewegungen im Lindenhaus und im Zwischenbau.

Für das Betreten der Hochschule gilt ab dem 25. November 2021 gem. § 14 CoSchuV die 3G-Regel. Das heißt, dass ab dem 25. November 2021 der Zugang für Personen nur dann möglich ist, wenn diese einen Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1, 2, 3 oder 4 vorlegen können (Impfnachweis, Genesenennachweis oder max. 24 Stunden alter Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests [keine Selbsttests!] bzw. max. 48 Stunden alter Nachweis eines negativen PCR-Tests). Dies wird stichprobenartig kontrolliert.

Für die Bestuhlung der Lehrveranstaltungsräume gilt, dass gem. § 5 CoSchuV jeder zweite Platz belegt werden darf. Die Plätze in den Reihen müssen versetzt zueinander belegt werden (Schachbrettmuster). Somit werden zum Infektionsschutz Abstände zwischen den Studierenden gewährleistet, verbunden mit dem Schutz durch die Maskenpflicht. Dadurch konnten die Raumkapazitäten entsprechend erhöht werden.

Für die grundständigen Lehrveranstaltungen gelten als Leitprinzipien: 

Vorlesungen

Die Vorlesungen des ersten und zweiten Semesters (Module 1, 2, 3 und 5) finden in Präsenz statt. Die anderen Vorlesungen finden im Hybrid-Modus statt. Somit gibt es für die Studierenden die Möglichkeit, an sämtlichen Veranstaltungen der grundständigen Lehre in Präsenz auf dem Campus teilzunehmen (unbeschadet der unten genannten begründeten Ausnahmen) und es ist sichergestellt, dass die Studierenden an aufeinanderfolgenden Lehrveranstaltungen ohne Heimfahrten etc. teilnehmen können. Daher ist seit diesem Semester im Hybrid-Modus die Ermöglichung der Präsenz prioritär, sodass diese Lehrveranstaltungen nicht in den rein digitalen Modus wechseln.

Im Hybrid-Modus wird die Veranstaltung im jeweiligen Raum nach der gemäß den Abstandsregeln möglichen TeilnehmerInnenzahl gehalten und zugleich online übertragen. Hierbei sind die Raumplatzhöchstzahlen zu beachten. Wenn bei Vorlesungen, die im Hybrid-Modus stattfinden, die Raumkapazitätsgrenzen erreicht sind, können diejenigen Studierenden, die nach Erreichen der Kapazitätsgrenze erschienen sind, die Veranstaltung in anderen verfügbaren Räumen auf dem Hochschulgelände online verfolgen.

Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht (Übungen, Proseminare, Seminare sowie Sprachkurse und Lektürekurse/Kolloquien, für die das Modulhandbuch Anwesenheitspflicht vorsieht) 

Die Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht (Übungen, Seminare etc.) finden in Präsenz statt. Unter diese Regelung fallen auch Lektürekurse und Kolloquien, für die das Modulhandbuch Anwesenheitspflicht vorsieht. 

Sprachkurse finden ebenfalls in Präsenz statt. 

Als einzige Ausnahmen finden die Lehrveranstaltungen 62 „Online Course on the Theology of Christian-Muslim Dialogue“ und 38 „Gerechtigkeit als Leitperspektive biblischer Ethik“ digital statt, da es sich hierbei um Kooperationsseminare handelt.

Veranstaltungen dürfen nicht auf dem Campus vor Ort besucht werden, wenn Studierende oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks-und Geruchssinns, aufweisen oder Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Absonderung nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes aufgrund einer möglichen Infektion mit COVID-19 unterliegen.

Prüfungen

Prüfungen finden im Präsenz-Modus mit medizinischer Maske und unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt. 

Studienprogramme / Oberseminare

Der Veranstaltungsmodus außerhalb der grundständigen Lehre wie der Studienprogramme oder der Oberseminare wird je nach Raum- und Medienkapazität vom jeweiligen Lehrenden nach Rücksprache mit Frau Muth (muth@sankt-georgen.de) geregelt. Hierbei kann von den Lehrenden zwischen dem Hybrid-Modus und einer rein präsentischen Veranstaltung gewählt werden.

Unter diese Regelung fallen auch Lektürekurse und Kolloquien, für die das Modulhandbuch keine Anwesenheitspflicht vorsieht.

Weitere Einzelveranstaltungen (Ringvorlesungen etc.)

Bei weiteren Einzelveranstaltungen auf dem Hochschulgelände, an denen mehr als 25 Personen teilnehmen und auch externe Gäste geladen sind (z.B. Ringvorlesung), gilt die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz analog. Zudem ist der Zutritt zu einer entsprechenden Veranstaltung im Innenraum an das Vorliegen eines Negativnachweises nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2 gebunden, d.h. nur geimpfte oder genesene Personen können an der Veranstaltung teilnehmen (2G-Regel). Für die Bestuhlung gilt, dass gem. § 5 CoSchuV jeder zweite Platz belegt werden darf. Die Plätze in den Reihen müssen versetzt zueinander belegt werden (Schachbrettmuster). Somit werden zwecks Infektionsschutz Abstände zwischen den TeilnehmerInnen gewährleistet verbunden mit dem Schutz durch die Maskenpflicht.

Hygienekonzept

Auf Basis der Coronavirus-Schutzverordnung der hessischen Landesregierung in der Fassung vom 25. November 2021 gilt an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen das folgende Hygienekonzept. 

Im Eingangsbereich des Hochschulgebäudes steht ein Desinfektionsspender bereit. Bitte beachten Sie darüber hinaus die Aushänge mit den Hygienehinweisen und Abstandsregeln. Außerdem steht in jedem Raum Desinfektionsmittel zur Verfügung.

3G-Regel

Für das Betreten der Hochschule gilt ab dem 25. November 2021 gem. § 14 CoSchuV die 3G-Regel. Das heißt, dass ab dem 25. November 2021 der Zugang für Personennur dann möglich ist, wenn diese einen Negativnachweis nach § 3 Abs. 1 Satz 1, 2, 3 oder 4 vorlegen können (Impfnachweis, Genesenennachweis oder max. 24 Stunden alter Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests [keine Selbsttests!] bzw. max. 48 Stunden alter Nachweis eines negativen PCR-Tests). Dies wird stichprobenartig kontrolliert.

Maskenpflicht

In den Gebäuden der Hochschule ist grundsätzlich eine OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil (im Folgenden: medizinische Maske) zu tragen. Die medizinische Maske ist in Lehrveranstaltungen auch am Platz verpflichtend zu tragen. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gilt auch bei Bewegungen im Lindenhaus und im Zwischenbau. Bei Prüfungen ist eine medizinische Maske zu tragen.

Bestuhlung

Für die Bestuhlung der Lehrveranstaltungsräume gilt, dass gem. § 5 CoSchuV jeder zweite Platz belegt werden darf. Die Plätze in den Reihen müssen versetzt zueinander belegt werden (Schachbrettmuster). Somit werden zum Infektionsschutz Abstände zwischen den Studierenden gewährleistet, verbunden mit dem Schutz durch die Maskenpflicht. Dadurch konnten die Raumkapazitäten entsprechend erhöht werden.

Zutritt zu Lehrveranstaltungen

Veranstaltungen im Präsenz- bzw. Hybridmodus dürfen nicht vor Ort besucht werden, wenn Studierende oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks-und Geruchssinns, aufweisen oder Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Absonderung nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes aufgrund einer möglichen Infektion mit COVID-19 unterliegen.

Quarantäne

Würde ein Fall von positiv getestetem COVID-19 bei einer am Lehrbetrieb beteiligten Person auftreten, müssten Studierende, die mit der Person die gleiche Lehrveranstaltung besucht haben, gemäß den Vorgaben des RKI sich nicht automatisch in häusliche Quarantäne begeben, da sie nur dann als enge Kontaktpersonen gelten, wenn sie ohne adäquaten Schutz engen Kontakt mit der erkrankten Person hatten oder sich im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole aufgehalten haben (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html;jsessionid=76C384B476195822E1A3E7E239FBDD14.internet112?nn=13490888#doc13516162bodyText11 [zuletzt aktualisiert am 15.09.2021]). In Hörsälen und Seminarräumen wird die Konzentration von Aerosolen durch Luftfilter sowie durch regelmäßiges Lüften minimiert.

Die Entscheidung über die Notwendigkeit einer Quarantäne wird vom zuständigen Gesundheitsamt getroffen. Geimpfte und Genesene sind grundsätzlich von der Quarantäne befreit. Es besteht die Möglichkeit, die Quarantäne ab dem 5. Tag der Quarantäne mit einem negativen PCR-Test und ab dem 7. Tag der Quarantäne mit einem negativen Antigen-Test zu verkürzen.

Weitere Regelungen

Eine Kontaktdatenerfassung erfolgt gemäß der CoSchuV nicht mehr.

Die verfügbaren Räume können auch für das freie Arbeiten (z. B. mit dem Laptop) verwendet werden. Bitte beachten Sie dabei die zugelassene Höchstzahl im Raum.

Die Räume sind regelmäßig vor und nach jeder Lehrveranstaltung sowie mehrfach während der Lehrveranstaltung bzw. dem freien Arbeiten zu lüften.

Studienmoderation und -beratung kann online erfolgen oder nach Terminvereinbarung mit den StudienberaterInnen persönlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln.

Die Mensa steht Sankt Georgener Studierenden und MitarbeiterInnen von Sankt Georgen als Kantine zur Verfügung. 

Die aktuellen Regelungen zur Nutzung der Bibliothek finden Sie auf der Website der Bibliothek. 

Weitere Einzelveranstaltungen

Bei weiteren Einzelveranstaltungen auf dem Hochschulgelände, an denen mehr als 25 Personen teilnehmen und auch externe Gäste geladen sind (z.B. Ringvorlesung), gilt die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz analog. Zudem ist der Zutritt zu einer entsprechenden Veranstaltung im Innenraum an das Vorliegen eines Negativnachweises nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2 CoSchuV gebunden, d.h. nur geimpfte oder genesene Personen können an der Veranstaltung teilnehmen (2G-Regel). Für die Bestuhlung gilt, dass gem. § 5 CoSchuV jeder zweite Platz belegt werden darf. Die Plätze in den Reihen müssen versetzt zueinander belegt werden (Schachbrettmuster). Somit werden zwecks Infektionsschutz Abstände zwischen den TeilnehmerInnen gewährleistet verbunden mit dem Schutz durch die Maskenpflicht.  

Gez. Prof. Dr. Thomas Meckel, Rektor der Hochschule

 

 

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