Konzept zur Organisation der Lehre im WS 2020/21

1. Konzept zur Organisation der Lehre im WS 2020/21

Stand: 21.01.2021

Das hessische Wissenschaftsministerium geht für das Wintersemester als Hybridsemester von einem verstärkten Präsenzbetrieb im Rahmen der Raumkapazitäten und des Infektionsgeschehens aus (https://wissenschaft.hessen.de/presse/corona-centerpage/auswirkungen-der-corona-pandemie-auf-hochschulen-und-studium).

Im Hochschulgebäude ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen. Das Tragen medizinischer Masken wird empfohlen. Der Mund- und Nasenschutz ist in Lehrveranstaltungen auch am Platz verpflichtend zu tragen. Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes gilt auch bei Bewegungen im Lindenhaus und im Zwischenbau.

In den Lehrveranstaltungen des Präsenzmodus müssen für die jeweiligen Sitzungen Listen der Anwesenheit zum Zweck der eventuellen Nachverfolgung geführt werden.

Für die grundständigen Lehrveranstaltungen gelten als Leitprinzipien:

Vorlesungen

Die Vorlesungen finden im kommenden Semester via Zoom oder Adobe Connect digital und, wenn der Dozent dies organisatorisch ermöglicht, im Hybrid-Modus statt, sodass die Vorlesung im jeweiligen Raum nach der gemäß den Abstandsregeln möglichen TeilnehmerInnenzahl gehalten und zugleich online übertragen wird. Hierbei sind die Raumplatzhöchstzahlen zu beachten. Wenn bei Vorlesungen, die im Hybrid-Modus stattfinden, die Raumkapazitätsgrenzen erreicht sind, können diejenigen Studierenden, die nach Erreichen der Kapazitätsgrenze erschienen sind, die Veranstaltung in anderen verfügbaren Räumen auf dem Hochschulgelände online verfolgen.

Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht (Übungen, Seminare sowie Sprachkurse und Lektürekurse/Kolloquien, für die das Modulhandbuch Anwesenheitspflicht vorsieht)

Ab dem 11.01.21 finden Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht (Übungen, Seminare etc.) im Hybrid-Modus oder in rein digitaler Form statt. Unter diese Regelung fallen auch Lektürekurse und Kolloquien, für die das Modulhandbuch Anwesenheitspflicht vorsieht.

Sprachkurse finden ebenfalls im im Hybrid-Modus oder in rein digitaler Form statt.

Die gewährten Nachteilsausgleiche bleiben in Kraft inkl. der vereinbarten Ersatzleistung.

[Begründete Bedarfsfälle (wenn Studierende oder Personen, mit denen sie in einem Hausstand leben, bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer vorbestehenden Grunderkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind) mailen an rektorat(at)sankt-georgen.de. Einem entsprechenden Antrag ist ein ärztliches Attest beizufügen. Es wird dann eine individuelle Regelung (Nachteilsausgleich) getroffen.]

Veranstaltungen im Hybrid-Modus dürfen nicht auf dem Campus vor Ort besucht werden, wenn Studierende oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks-und Geruchssinns, aufweisen oder Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Absonderung nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 unterliegen.

Prüfungen

Prüfungen finden im Präsenz-Modus mit Mund-Nase-Bedeckung und unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln statt.

Studienprogramme / Oberseminare

Der Veranstaltungsmodus außerhalb der grundständigen Lehre wie der Studienprogramme oder der Oberseminare werden je nach Raum- und Medienkapazität vom jeweiligen Lehrenden geregelt. Der Veranstaltungsmodus und die teilnehmenden Personen müssen zum Zwecke der Nachverfolgung im Falle eines positiven COVID-19-Tests dem Rektorat gemeldet werden.

Unter diese Regelung fallen auch Lektürekurse und Kolloquien, für die das Modulhandbuch keine Anwesenheitspflicht vorsieht.

2. Hygienekonzept

Im Eingangsbereich des Hochschulgebäudes steht ein Desinfektionsspender bereit. Bitte beachten Sie darüber hinaus die Aushänge mit den Hygienehinweisen und Abstandsregeln. Außerdem stehen in jedem Raum Desinfektionsmittel zur Verfügung. Die Hygiene- und Abstandsregeln gelten auch außerhalb der Lehrveranstaltungen und für Treffen auf dem gesamten Campus von Sankt Georgen. 

Im Hochschulgebäude ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen. Das Tragen medizinischer Masken wird empfohlen. Der Mund- und Nasenschutz ist in Lehrveranstaltungen auch am Platz verpflichtend zu tragen. Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes gilt auch bei Bewegungen im Lindenhaus und im Zwischenbau. Bei Prüfungen ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. 

Für die Veranstaltungen im Präsenz- bzw. Hybridmodus werden Listen der Teilnehmenden vor Ort erstellt. Die Listen müssen auch bei der Hochschulverwaltung aufbewahrt werden. Die Daten werden nach vierzehn Tagen vernichtet. Im Falle eines positiven COVID-19-Tests melden sich die Betroffenen bei der Hochschulverwaltung; dort können anhand der Listen die ggf. notwendigen Quarantänefälle ermittelt werden. 

Veranstaltungen im Präsenz- bzw. Hybridmodus dürfen nicht vor Ort besucht werden, wenn Studierende oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks-und Geruchssinns, aufweisen oder Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Absonderung nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 unterliegen. 

Würde ein Fall von positiv getestetem SARS-CoV-2 bei einer am Lehrbetrieb beteiligten Person auftreten, müssten Studierende, die mit der Person die gleiche Lehrveranstaltung besucht haben, sich nicht automatisch in häusliche Quarantäne begeben, da sie Kontaktpersonen zweiter Ordnung sind, sofern sie nicht länger als 15min ein face-to-face Gespräch mit der erkrankten Person geführt haben (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText6 [zuletzt abgerufen am 06.01.2021]). 

Die verfügbaren Räume können auch für das freie Arbeiten (z. B. mit dem Laptop) verwendet werden. Bitte beachten Sie dabei die zugelassene Höchstzahl im Raum und tragen Sie sich in die ausgehängten Listen mit der jeweiligen Uhrzeit ein, in der Sie den Raum besucht haben.  

Die Räume sind regelmäßig vor und nach jeder Lehrveranstaltung sowie mehrfach während der Lehrveranstaltung bzw. dem freien Arbeiten zu lüften. 

Studienmoderation und -beratung kann online erfolgen oder nach Terminvereinbarung mit den StudienberaterInnen persönlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln.  

Die Mensa steht ab 11.01.2021 bis zu 44 Sankt Georgener Studierenden und MitarbeiterInnen von Sankt Georgen als Kantine zur Verfügung.

Die aktuellen Regelungen zur Nutzung der Bibliothek finden Sie auf der Website der Bibliothek

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