Konzept zur Organisation der Lehre im WS 2020/21

1. Konzept zur Organisation der Lehre im WS 2020/21

Das hessische Wissenschaftsministerium geht für das Wintersemester als Hybridsemester von einem verstärkten Präsenzbetrieb im Rahmen der Raumkapazitäten und des Infektionsgeschehens aus (https://wissenschaft.hessen.de/presse/corona-centerpage/auswirkungen-der-corona-pandemie-auf-hochschulen-und-studium).

Für die grundständigen Lehrveranstaltungen gelten als Leitprinzipien:

Bei allen Bewegungen im Hochschulgebäude, die den Mindestabstand nicht garantieren, z. B. in den Treppenhäusern und beim Betreten und Verlassen der Räume, ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen. Nach der Einnahme des Sitzplatzes im Hörsaal/Seminarraum kann dieser abgelegt werden. Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes gilt auch bei Bewegungen im Lindenhaus und im Zwischenbau.

In den Lehrveranstaltungen des Präsenzmodus müssen für die jeweiligen Sitzungen Listen der Anwesenheit zum Zweck der eventuellen Nachverfolgung geführt werden.

Vorlesungen

Die Vorlesungen finden im kommenden Semester via Zoom oder Adobe Connect digital und, wenn der Dozent dies organisatorisch ermöglicht, im Hybrid-Modus statt, sodass die Vorlesung im jeweiligen Raum nach der gemäß den Abstandsregeln möglichen TeilnehmerInnenzahl gehalten und zugleich online übertragen wird. Hierbei sind die Raumplatzhöchstzahlen zu beachten. Wenn bei Vorlesungen, die im Hybrid-Modus stattfinden, die Raumkapazitätsgrenzen erreicht sind, können diejenigen Studierenden, die nach Erreichen der Kapazitätsgrenze erschienen sind, die Veranstaltung in anderen verfügbaren Räumen auf dem Hochschulgelände online verfolgen.

Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht (Übungen, Seminare sowie Sprachkurse und Lektürekurse/Kolloquien, für die das Modulhandbuch Anwesenheitspflicht vorsieht)

Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht (Übungen, Seminare etc.) finden im Präsenz-Modus statt. Unter diese Regelung fallen auch Lektürekurse und Kolloquien, für die das Modulhandbuch Anwesenheitspflicht vorsieht.

Sprachkurse finden ebenfalls im Präsenz-Modus statt.

Begründete Bedarfsfälle (wenn Studierende oder Personen, mit denen sie in einem Hausstand leben, bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer vorbestehenden Grunderkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind) mailen an rektorat(at)sankt-georgen.de. Einem entsprechenden Antrag ist ein ärztliches Attest beizufügen. Es wird dann eine individuelle Regelung (Nachteilsausgleich) getroffen. Veranstaltungen im Präsenz-Modus dürfen nicht besucht werden, wenn Studierende oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks-und Geruchssinns, aufweisen oder Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Absonderung nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 unterliegen.

Prüfungen

Prüfungen finden wie letztes Semester im Präsenz-Modus statt.

Studienprogramme / Oberseminare

Der Veranstaltungsmodus außerhalb der grundständigen Lehre wie der Studienprogramme oder der Oberseminare werden je nach Raum- und Medienkapazität vom jeweiligen Lehrenden geregelt. Der Veranstaltungsmodus und die teilnehmenden Personen müssen zum Zwecke der Nachverfolgung im Falle eines positiven COVID-19-Tests dem Rektorat gemeldet werden.

Unter diese Regelung fallen auch Lektürekurse und Kolloquien, für die das Modulhandbuch keine Anwesenheitspflicht vorsieht.

Stand: 06.10.2020

 

2. Hygienekonzept

Im Eingangsbereich des Hochschulgebäudes wird ein Desinfektionsspender bereitstehen. Bitte beachten Sie darüber hinaus die Aushänge der Hygienehinweise und Abstandsregeln. Außerdem werden in jedem Raum Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen. Die Hygiene- und Abstandsregeln gelten auch außerhalb der Lehrveranstaltungen und für Treffen auf dem gesamten Campus von Sankt Georgen.

Bei allen Bewegungen im Hochschulgebäude, die den Mindestabstand nicht garantieren, z. B. in den Treppenhäusern und beim Betreten und Verlassen der Räume, ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen. Nach der Einnahme des Sitzplatzes im Hörsaal/Seminarraum kann dieser abgelegt werden. Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes gilt auch bei Bewegungen im Lindenhaus und im Zwischenbau.

Für die Veranstaltungen im Präsenzmodus werden Listen der Teilnehmenden erstellt. Die Listen müssen auch bei der Hochschulverwaltung aufbewahrt werden Die Daten werden nach vierzehn Tagen vernichtet. Im Falle eines möglichen positiven Covid-19-Tests melden sich die Betroffenen bei der Hochschulverwaltung, dort können anhand der Listen die notwendigen Quarantänefälle ermittelt werden.

Veranstaltungen im Präsenz-Modus dürfen nicht besucht werden, wenn Studierende oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks-und Geruchssinns, aufweisen oder Angehörige des gleichen Hausstandes einer individuell angeordneten Absonderung nach § 30 des Infektionsschutzgesetzes aufgrund einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 unterliegen.

Würde ein Fall von positiv getestetem SARS-CoV-2 bei einer am Lehrbetrieb beteiligten Person auftreten, müssten Studierende, die mit der Person die gleiche Lehrveranstaltung besucht haben, sich nicht in häusliche Quarantäne begeben, da sie Kontaktpersonen zweiter Ordnung sind, sofern sie nicht privat länger als 15min ein face-to-face Gespräch mit der erkrankten Person geführt haben (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html#doc13516162bodyText6 [zuletzt abgerufen am 02.10.2020]).

Die verfügbaren Räume können auch für das freie Arbeiten (z. B. mit dem Laptop) verwendet werden. Bitte beachten Sie dabei die zugelassene Höchstzahl im Raum und tragen Sie sich in die ausgehängten Listen mit der jeweiligen Uhrzeit ein, in der Sie den Raum besucht haben. 

Die Räume sind regelmäßig vor und nach jeder Lehrveranstaltung sowie mehrfach während der Lehrveranstaltung bzw. dem freien Arbeiten zu lüften.

Studienmoderation und -beratung ist nach Vereinbarung mit den StudienberaterInnen wieder persönlich möglich.

Die Mensa steht bis zu 44 Personen wieder zum Essen zur Verfügung. Im Eingangsbereich der Mensa sind die Kontaktdaten zur Nachverfolgung im Fall einer positiv auf COVID-19 getesteten Person zu hinterlegen. Bei den wahrscheinlichen Wartezeiten beim Einlass sind die erforderlichen Abstandsregeln einzuhalten.

 

Die aktuellen Regelungen zur Nutzung der Bibliothek finden Sie auf der Website der Bibliothek

 

Stand: 06.10.2020

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