Jana Euler und Andrei Koschmieder pendeln aus
Begleitende Veranstaltungen:
| 15. Juni 2008 | 15:30 Uhr | Führung durch die Ausstellung (Sommerfest) |
| 26. Mai 2008 | 13:30 Uhr | Ausstellung: Werkseinführung und Diskussion mit Viera Pirker und Liv Troch |
| 19. Mai 2008 | 19:30 Uhr | Ausstellungseröffnung mit Performance |
Ausstellungseröffnung:
Kunst, Philosophie und Theologie treten in Dialog, wenn Städelschüler und Studierende der Hochschule Sankt Georgen ein gemeinsames Ausstellungsprojekt unternehmen. Welche Philosophien beeinflussen künstlerische Positionen, welche Ebenen kommen in der Rezeption von Kunst miteinander in Kontakt?
"Das Pendel als Werkzeug soll Klarheit in die postmodernen Wirrungen bringen. Schwingungen oder keine Schwingungen. Deutung oder Bedeutung. Einflussnahme oder freier Wille. Informationstafel oder PET Flasche. Wird das Pendel vom Chor, vom Licht oder der Bioenergetik der Pendler beeinflusst? Entscheidet das Pendel selbst, wohin es tendiert?
What's up, baby?"
(Text zur Performance)
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| v.l.n.r.: Andrei Koschmieder, Jana Euler, Manuel Gnam |
Jana Euler und Andrei Koschmieder hinterfragen mit ihrem Pendel die Vielschichtigkeit und Mehrdimensionalität der Kunstwerke von Nicolas Ceccaldi, Manuel Gnam, Lena Henke, Max Kober und Anne Speier.
Exponate:|
Nicolas Ceccaldi, "Fireplug", 2008.
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| Vorbeiflug am "fireplug" (Nicolas Ceccaldi) |
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Manuel Gnam, "Der Circus zwischen gestern und morgen", 2008.
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| "Der Circus zwischen gestern und morgen" (Manuel Gnam) |
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Lena Henke, "old dogs, new dicks, big cities", 2008.
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| im Hintergrund: "old dogs, new dicks, big cities" (Lena Henke) |
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Anne Speier, "Stuttgart und Regensburg", 2008.
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| "Stuttgart-Regensburg" (Anne Speier) |








