Ludger Verst

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PositionLehrbeauftragter und Projektmitarbeiter
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Curriculum Vitae


Studium der Katholischen Theologie, Germanistik und Philosophie in Münster und der Psychologie an der Fernuniversität in Hagen. Erstes und Zweites Staatsexamen für Lehrämter an Schulen. - Mitglied der C.G. Jung-Gesellschaft Köln und der Gesellschaft Katholischer Publizisten (GKP).

Seit 1986   Autor, Moderator, Produzent

                   Print | seit 1986

                   Fernsehen | 1990-1994

                   Radio | seit 1992

                   Web-TV, Webportale, Weblogs | seit 2006

seit 1999   Inhaber von INTERFAITH - Labor für soziale Kommunikation - in Dreieich/Frankfurt

seit 2005   Diakon im Bistum Fulda, seit 2016 im Bistum Mainz

seit 2007   Gymnasiallehrer für Deutsch und Katholische Religion, zunächst in Warburg (NRW), seit 2008 in Dreieich (Hessen)

seit 2016   Schul- und Krisenseelsorger im Bistum Mainz

seit 2016   Lehrbeauftragter und Projektmitarbeiter im Institut für Pastoralpsychologie und Spiritualität der PTH Sankt Georgen

seit 2018   Beauftragter des Bistums Mainz für die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und Berater/Supervisor an Schulen

seit 2018   1. Vorsitzender der C.G. Jung-Gesellschaft Frankfurt am Main

seit 2019   Personzentrierter Berater (GwG/DGfB) in eigener Praxis

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1994-1998:  Referatsleiter Hörfunk/Fernsehen in der Zentralstelle Medien der Deutschen Bischofskonferenz und Geschäftsführer der Katholischen Rundfunkarbeit Deutschlands (KRD) in Bonn

1999-2004:  Lehrbeauftragter und Wiss. Mitarbeiter im Institut für Katholische Theologie der Universität Kassel; 2005-06: Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde

2000-2013:  Ausbildungsleiter in der Journalistenschule IFP in München

Schwerpunkte

• Projekt "Religionspädagogische Spiritualität"

• Projekt "Gott oder Göttliches? Menschliche Transzendenzbezüge und ihre systematische Reflexion im Blick auf die religiösen Transformationsprozesse der Gegenwart"

• SoSe 2016: Lehrveranstaltung "Analytische Psychologie und Seelsorge"

• SoSe 2020: Lehrveranstaltung "Analytische Psychologie und Spiritualität"

Veröffentlichungen
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Monographien

Medienpastoral. Bericht über ein Projekt. Mit einem Vorwort von Medienbischof Friedrich Ostermann. Kevelaer: Butzon & Bercker 2003.

Herausgeberschaften

Glaubenswissen und Glaubenserfahrung. Dokumentation eines Symposions des Instituts für Bildung und Wissen vom 09. bis 10. Juni 1989 in Paderborn. Beiträge zur Diskussion (BzD); 10. Wuppertal: R. Brockhaus 1991.

Reader

Katholisch in Kassel. Ansichten und Einblicke (mit Erhard Heidrich). Kassel: Katholischer Kirchengemeindeverband 2006.

Touch me! Kontaktanzeigen für Gott (mit Markus Nolte). Münster: Dialogverlag 2002.

Von nix kommt nix. Radiogeschichten für die Ewigkeit (mit Markus Nolte). Münster: Dialogverlag 1999.

Aufsätze

VERÖFFENTLICHUNGEN in Büchern, Fachzeitschriften, Wochenzeitungen, Periodika (ohne Webportale, Weblogs, Rezensionen, Arbeitshilfen etc.)

2019

„Was da passiert ist, ist eine Tragödie“: Der Theologe und Psychoanalytiker Eugen Drewermann über Eigensinn und Unverbiegbarkeit — und die Schwarz-Weiß-Logik kirchlicher Moral. In: Frankfurter Rundschau, 75. Jg, Nr. 251 vom 29.10.2019, S. 20f.

„Wir heilen nur durch Liebe.“ — Gespräch mit Eugen Drewermann über Hermann Hesse und die Bedeutung seelischer Bilder in Dichtung und Religion. In: Jung-Journal Nr. 42 (2019), S. 77-82.

Ein Raum für Träume. Mit Ludger Verst im Gespräch über Jugend und Kirche. In: Verlagsgruppe Bistumspresse Nr. 27 / 07.07.2019, S. 3.

„Schule macht stark“. Lernen personzentriert gestalten. In: RU heute - Zeitschrift des Dezernates Bildung im Bischöflichen Ordinariat Mainz, 47. Jg., Heft 1, Juni 2019, S. 50-52.

Individuation und Botschaft. Impulse der Psychologie C.G. Jungs für eine Theologie der Tiefe. In: Wege zum Menschen. Zeitschrift für Seelsorge und Beratung, heilsames und soziales Handeln. 71. Jg., Heft 3, Mai/Juni 2019, S. 196-207.

2018

NACHTS … ganz Ohr sein. 60 Jahre Telefonseelsorge Frankfurt. In: 24/7 — Zeitschrift der TelefonSeelsorge Deutschland, Ausgabe 4 / April - Juli 2018, S. 32f.

Wie die Idee «GOTT» entsteht. Die Entwicklung von Gottesbildern bei Kindern. In: Wege zum Kind 3/2018, S. 4-8.

Der Weg zum Himmel führt in die Tiefe. In: Andere Zeiten. Das Magazin zum Kirchenjahr 1/2018, S. 22f.

2017

Atmosphären. Anregungen zu einer kommunikativen Ästhetik des Christlichen. In: Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg (Hg.), IMPULSE für die Pastoral, 1/2017, S. 11-14.

2016

Zeit der Schöpfung — oder: Wie Gott zur Welt kommt. In: Jung-Journal Nr. 35 (2016), S. 83-87.

2010

Kein Artenschutz für Gottes Wort. Erfahrungen mit kirchlicher Verkündigungssprache. In: ɛὐangel – Magazin für missionarische Pastoral – 1. Jahrgang, Heft 2, Dezember 2010, S. 6f.

Gott im Fernsehen. Über die Botschaft des Unsichtbaren, in: Bernhard Fresacher (Hg.): Neue Sprachen für Gott. Aufbrüche in Medien, Literatur und Wissenschaft. Mainz: Grünewald 2010, S. 15-24.

2009

Von der Botschaft zur Kundschaft. Das geistliche Wort in Printmedien und Hörfunk. In: Ordenskorrespondenz. Zeitschrift für Fragen des Ordenslebens. 50. Jahrgang 2009, Heft 3, S. 349-356.

2008

Du kannst nur gewinnen. Wie der Musiker Hans Dinant seine Talente einsetzt und doch von Hartz IV leben muss. In: Verlagsgruppe Bistumspresse, Reihe „Botschaft“, Nr. 46 / 16.11.2008, 5.

Rede nicht, geh hin! Der Pastoraltheologe Bernhard Spielberg über den Mut zu einer selbstbewussteren Kirche. In: Verlagsgruppe Bistumspresse, Reihe „Botschaft“, Nr. 23 / 08.06.2008, 5.

2007

„Übrigens …“ – Gedanken und Inspirationen für den Alltag. Mit Texten von Ingrid Frank (Hg.), Harald Fischer, Ludger Verst und Winfried Engel. Hannover: Schlütersche Verlagsgesellschaft 2007.

Untrennbar: Marta und Maria. Schwester M. Constanze und die Kunst, „aktiv kontemplativ“ zu sein. In: Verlagsgruppe Bistumspresse, Reihe „Botschaft“, Nr. 29 / 22.07.2007, 5.

2006

„Da hat Gott gedonnert.“ Der Trappistenpater Franz Meyering über die „Stimme, die ruft in der Wüste“. In: Verlagsgruppe Bistumspresse, Reihe „Botschaft“, Nr. 49 / 10.12.2006, 5.

Achtung: Sendung! Wie aus alter Botschaft neue Kundschaft werden kann. In: Verlagsgruppe Bistumspresse, Reihe „Botschaft“, Nr. 23 / 11.06.2006, 5.

Nicht allen alles, sondern „jedem das Seine“, in: Gottes Wort im Kirchenjahr 3/2006, Lesejahr B, S. 11-16 [Leitartikel].

Beruf: Menschenfischer. Thomas Deininger, Frankfurter Personalberater, formuliert ein Anforderungsprofil. In: Verlagsgruppe Bistumspresse, Reihe „Botschaft“, Nr. 3 / 22.01.2006, 5.

2004

Von der Botschaft zur Kundschaft. Erfahrungen aus einem medienpastoralen Projekt, in: Erwachsenenbildung 50 (2004), Heft 1, 32-34.

Deutschland sucht den Supermönch. Die frohe Botschaft braucht neue, markttaugliche Sendeformate, in: Rheinischer Merkur 1/2004, 30.

2003

Wer vermisst den Heiland? Plädoyer für eine subversive Programmstörung, in: Rheinischer Merkur 16/2003, 17.

2002

Ein Klassiker der Medienausbildung. 25 Jahre Theologenkurse des ifp, in: Communicatio Socialis 35 (2002), 472-478.

Medienkompetenz für Seelsorger. 25 Jahre journalistische Ausbildung für Theologinnen und Theologen, in: Kirche + Leben (Wochenzeitung im Bistum Münster) 44/2002, 5.

Neue Organisationsstrukturen für die katholische Medienarbeit in Deutschland, in: Communicatio Socialis 35 (2002), 47-52.

2000

Odyssee 2001: Ankommen, festmachen, frei sein, in: Rheinischer Merkur 51-52/2000 (Sonderbeilage), 19.

1999

Unsere Zukunft ist (k)ein Zufall, in: Spagat (Die Zeitung der Seelsorgeregion Ruhr-Mark) 4/1999, 2.

Kirche auf der Medienwelle? In: Information (Magazin der kirchlichen Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn) 3/1999, 26.

„Ich vermisse eine originäre religiöse Syntax.“ Themenreihe: ‚Wenn ich an Kirche im Fernsehen denke…’ (12), in: Fernsehdienst 37/1999, 4-5. [Veröffentlicht auch in: Fernsehdienst-Sonderdruck vom 01.09.1999, 15-16.]

Sehsüchte in Sehnsüchte verwandeln. Anmerkungen zu einem Konzept der ‚Kommunikationsaskese’, in: Zeitschrift für Kommunikationsökologie 1/1999, 17-20.

Askese hält wach. Kirchen sollen sich um echte Kommunikation bemühen, in: Rheinischer Merkur 8/1999, 25.

[Unter dem Titel ‚Het nihilisme is vrolijk geworden’ auch in: Reformatorisch Dagblad (NL) vom 24.02.1999, 11.]

‚Chancen und Risiken der Mediengesellschaft’ – Medien und Kommunikation aus kirchlicher Perspektive, in: Stimmen der Zeit 124 (1999), 130-133.

1998

Altes Wort in neuen Bildern? Abschied vom Hörfunk mit Passbild: Das ‚Wort zum Sonntag’ wird im nächsten Jahr modernisiert, in: tele-welt 25/1998, 4-5.

Unterwegs zu einer ‚Medienkirche’? Für eine Dynamisierung kirchlicher Rundfunkarbeit, in: Fernsehdienst 48/1998, 3-4.

Interview zur ARD-Kirchensendung ‚Das Wort zum Sonntag’, in: Die Anregung 50 (1998), 359-362.

(mit Cippitelli, Claudia u.a.): Debatte Kinderfernsehen. Analyse und Bewertung von TV-Programmen für Kinder. Herausgegeben von der Zentralstelle Medien der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), Berlin: Vistas 1998.

Im religiösen Fernsehen wenig Neues. Anmerkungen zum 13. Internationalen Christlichen Fernsehfestival in Toulouse, in: Funkkorrespondenz 22/1998, 23-25.

[Unter dem Titel ‚More of the same’ auch in: Multimedia (Österreich) 14/1998, 8-9.]

Unerhörte Ratschläge eines Anhängers. Ist das ‚Wort zum Sonntag’ (noch) zu verbessern? In: Funkkorrespondenz 10/1998, 3-5.

Runder Tisch ‚Qualitätsfernsehen für Kinder’. Eine Programminitiative der Kirchen, in Communicatio Socialis 31 (1998), 84-90.

1997

In medialer Öffentlichkeit. Für einen neuen Ansatz kirchlicher Rundfunkpublizistik, in: Herder Korrespondenz 51 (1997), 464-468.

Runder Tisch ‚Qualitätsfernsehen für Kinder’. Bundesweite Initiative für ein qualitätsvolles Kinderprogramm, in: medien praktisch 3/1997, 74.

Gewaltfrei und frei ab drei. Kinderkanal von ARD und ZDF: Damit Kinder – was Qualität angeht – nicht in die Röhre schauen müssen, in: Kirche + Leben (Bistumszeitung Münster) vom 15.06.1997, 3.

Medienkirche (Kommentar). In: tele-welt 19/1997, 6.

Einheit in der Vielfalt (Gastkommentar), in: Multimedia (Österreich) 13/1997, 2-3.

Runder Tisch ‚Qualitätsfernsehen für Kinder’. Eine Initiative der beiden großen Kirchen in Deutschland, in: Gottberg, Joachim von / Mikos, Lothar / Wiedemann, Dieter (Hg.): Kinder an die Fernbedienung. Konzepte und Kontroversen zum Kinderfilm und Kinderfernsehen. Berlin: Vistas 1997, 273-281.

‚Prophetische Geschichten’ – oder: Wie im Radio von Jesus reden? In: Zentralstelle Medien der Deutschen Bischofskonferenz (Hg.): Religion auf dem Markt der Medien. Jesus Christus als Thema des Mediensonntags 1997. Reihe: Medienpraxis (Grundlagen; 10). Bonn 1997, 24-29.

Credo, ergo sum? Orientierungsleistungen von Religion in elektronischen Medien, in: forum medienethik 1/1997, 64-67.

Runder Tisch: Qualitätsfernsehen für Kinder. Ungewöhnlicher Konsens über Qualitätsstandards im Kinderfernsehen, in: Medien-Dienst EB 61, Januar 1997, 3-4.

1994

Journalisten stellen ihre Produkte und Konzepte vor. Beispiel: Sendereihe ‚Karfunkel’ (ZDF), in: Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (Hg.): Soziale Integration durch Medien? Reflexionen und Anregungen für die Erwachsenenbildung. Münster: Regensberg 1994, 43-48.

Das Fernsehen im Kreuzfeuer der Kritik, in: ibw-journal 32 (2/1994), 3-7.

Stille Helden. Eine sechsteilige Beitragsreihe zur MDR-Kirchenfunksendung ‚Glaubenszeichen’, in: Medien-Dienst EB 49, Januar 1994, 13-14.

1993

Mehr als flotte Sprüche fürs Evangelium. Vier Bistümer suchen die Öffentlichkeit, in: Kirche + Leben (Bistumszeitung Münster) 46/1993, 10.

Zwischen Medienpädagogik und Programmproduktion. Ausländische Jugendliche im Bürgerfunk von ‚Radio K.W.’, in: Infodienst Bürgerfunk NW (B15), Oktober 1993, 4.

Ausländische Jugendliche und lokaler Hörfunk, in: Medien-Dienst EB 48, Oktober 1993, 18-20.

1992

Kirchenfunk in den neuen Bundesländern. Interview mit Bernhard Wiedemann, Leiter der Zentralen Kirchenfunkredaktion des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), in: Medien-Dienst EB 45, Dezember 1992, 6-7.

Gott auf der Spur? Mit neuen Augen fern-sehen (Das Wort zum Alltag), in: Gong 46/1992, 117.

Geistige Mauern überwinden. Zur Rundfunksituation in den neuen Bundesländern, in: Medien-Dienst EB 43, Juni 1992, 9-11.

Lokaler Rundfunk und Medienkulturarbeit im ländlichen Raum, in: Land aktuell 44 (1992), 145-148.

Medienethik: Fragen der publizistischen Zulässigkeit und der Zuschauerakzeptanz, in: Erwachsenenbildung 38 (1992), 83-86.

Zwischen Quoten und Qualität. Für eine entschiedene Ästhetik des religiösen Features im Fernsehen, in: Funkkorrespondenz 5/1992, 20-22.

1991

Zum Jahr der Bibel 1992: Dekalog. Die zehn Geschichten zu den Zehn Geboten. Ein Filmzyklus von Krzysztof Kieslowski, in: Erwachsenenbildung 37 (1991), 122.

1989

Analogie und Metapher. Zur Hermeneutik metaphorisch-praktischer Rede von Gott, in: Linguistica Biblica 63 (Oktober 1989), 58-85.

1986

Wozu Interdisziplinarität? Zur Funktion einer neuen wissenschaftlichen Organisationsform, in: Renovatio 42 (1986), 189-192.