Zurück zur Homepage von Sankt Georgen Suche auf der Homepage von Sankt Georgen
Religionspädagogik und Pastoralpsychologie

-->Mitarbeiter/innen
Religionspädagogik Pastoralpsychologie Mitarbeiter/innen Lehrbeauftragte Projekte

Michael Mähr

Diplomtheologe
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pastoralpsychologie und Spiritualität

  
Tel: 069 - 6061 - 557
Fax: 069 - 6061 - 274
e-mail:
Michael Mähr

biographische Daten

Arbeitsschwerpunkte

Veröffentlichungen








biographische Daten
  • geboren 1976 in Tübingen
  • 1997-2000: Studium der Katholischen Theologie, der Philosophie und der Griechischen Philologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 2000-2006: Studium der katholischen Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main (Diplom)
  • 2005: Studentische, dann Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Pastoralpsychologie und Spiritualität der Hochschule Sankt Georgen
  • seit 2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pastoralpsychologie und Spiritualität der Hochschule Sankt Georgen.


nach oben


Arbeitsschwerpunkte
Laufende Projekte
  • Erstkommunionkatechese – eine Evaluationsstudie
    Die Langzeitstudie „Erstkommunionkatechese – eine Evaluationsstudie“ untersucht die Prozesse und Wirkweisen christlich-religiöser Sozialisation in der Kindheitsphase im Blick auf die Erstkommunionkatechese. Im Mittelpunkt stehen dabei Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren, die im Laufe der Untersuchung mehrfach befragt werden. Die Erhebungen verfolgen eine doppelte Strategie, indem sie sowohl auf die Methoden quantitativer als auch qualitativer empirischer Forschung setzen.
    Diese von der DFG geförderte Studie ist ein Kooperationsprojekt, in dem Professoren und Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehrerer Universitäten zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck wurde die Forschungsgruppe „Religion und Gesellschaft“ gegründet.
  • 50 Jahre Sternsinger – eine religionspädagogische Würdigung des Dreikönigssingens
    Im Rahmen dieser empirischen Studie wurde das religionspädagogische Feld des Sternsingens erstmals wissenschaftlich untersucht. In einer bundesweiten Befragung der am Sternsingen beteiligten Kinder wurden die Wirkweisen des Sternsingens untersucht und das Sternsingen als ein komplexes Zusammenspiel kindlicher Motivationen, Freuden und Ärgernisse beschrieben. Auf die erste qualitativ-empirisch ausgerichtete Forschungsphase und einen Pretest (Aktion Dreikönigssingen 2007) folgte eine zweite Forschungsphase (Aktion Dreikönigssingen 2008-2009) mit dem Schwerpunkt auf der quantitativ-empirischen Forschung. Die Arbeiten an der Publikation sind derzeit im Gang.
Abgeschlossene Projekte und Arbeiten
  • Pro Diakonia Latina
    Anknüpfend an das Projekt „Pro Diakonia“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart wurden südamerikanische Diakone zu ihrer Ausbildung und ihrem beruflichen Profil in den Gemeinden befragt – nach den Methoden der qualitativ-empirischen Forschung. Die Erhebung erfolgte während der Teilnahme an einem Kongress zur Ausbildung Ständiger Diakone im Februar 2007 in Buenos Aires: „Encuentro-Taller Latinoamericano de los Responsables de Centros de Formación de Diáconos Permanentes“. Das Projekt wurde mit der Veröffentlichung der Studie "Pro Diakonia Latina oder: Vom lebensnahen Mut der Diakone in Lateinamerika" abgeschlossen (s. u. Veröffentlichungen).
  • Pro Diakonia Africana
    Das Projekt „Pro Diakonia Africana“ knüpft an „Pro Diakonia“ und „Pro Diakonia Latina“ an und erhebt in einer qualitativ-empirischen Studie die Situation des Ständigen Diakonats in Ländern des Südlichen Afrikas. Die persönlichen Gespräche mit Diakonen und Bischöfen fanden im Umfeld der Delegiertenversammlung des Internationalen Diakonatszentrums (IDZ) im Frühjahr 2008 in Südafrika statt. Die Auswertung der Daten und die Dokumentation der Ergebnisse wurde im Jahr 2011 abgeschlossen. Mit der Veröffentlichung „Pro Diakonia Africana: Die Diakone im Südlichen Afrika als Brückenbauer zwischen Gesellschaft und Kirche“ (s.u. Veröffentlichungen) liegen die Ergebnisse in deutscher, englischer und spanischer Sprache vor.
  • Mitarbeit an verschiedenen Buchprojekten und Zeitschriften:
  • Erstellung der Druckvorlagen für die Reihe „Diakonie und Ökumene / Diakonia and Ecumenics“.
    •    Klaus Kießling (Hrsg.), Ständige Diakone – Stellvertreter der Armen? Projekt Pro Diakonia: Prozess – Positionen – Perspektiven (Diakonie und Ökumene; Bd. 2), Münster 2006.
    •    Kießling, Klaus (Hrsg.) unter Mitarbeit von Klaus-Jürgen Kauß und Georg Lorleberg, Diakonische Spiritualität. Beiträge aus Wissenschaft, Ausbildung und Praxis. Für Godehard König (Diakonie und Ökumene / Diakonia and Ecumenics; Bd. 3), Münster 2009.
  • Korrekturarbeiten
    •    Reinhold Boschki & Klaus Kießling (u.a. Hrsg.), Religionspädagogische Grundoptionen. Elemente einer gelingenden Glaubenskommunikation, Freiburg 2008.
  • Übersetzungen und Korrekturarbeiten für die Zeitschrift „Wege zum Menschen. Zeitschrift für Seelsorge und Beratung, heilendes und soziales Handeln“.
    •    Christiane Burbach & Klaus Kießling (u.a. Hrsg.), Geistliche Begleitung zwischen Pastoralpsychologie und Spiritualität, Heft 4, Göttingen Juli/August 2008.


nach oben


Veröffentlichungen
  • Pro Diakonia Latina oder: Vom lebensnahen Mut der Diakone in Lateinamerika, in: Diaconia Christi 42 (2007) Heft 1, 25-60 (mit Klaus Kießling). 
  • Pro Diakonia Latina oder: Vom lebensnahen Mut der Diakone in Lateinamerika - Teil II, in: Diaconia Christi 42 (2007) Heft 2, 158-172 (mit Klaus Kießling).
  • Pro Diakonia Africana: Die Diakone im Südlichen Afrika als Brückenbauer zwischen Gesellschaft und Kirche, in: Diaconia Christi 46 (2011) 9 – 68 (mit Klaus Kießling); in englischer Übersetzung: Pro Diakonia Africana: The Deacons in Southern Africa as Bridge-builders between Society and the Church, in: Diaconia Christi 46 (2011) 69 – 123; in spanischer Übersetzung: Pro Diaconía Africana: Los diáconos de África Meridional como constructores de puentes entre sociedad e Iglesia, in: Diaconia Christi 46 (2011) 124 – 180.



nach oben

 
 
 
 
Letzte Aktualisierung: 25. Januar 2012
Zurück zur Homepage von Sankt Georgen
Suche auf der Homepage von Sankt Georgen Verantwortliche für die Homepage von Sankt Georgen