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Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen

Termine

 

Hier finden Sie Termine für die Blockveranstaltungen des Medien-Studiums. Die Veranstaltungen, die hier aufgeführt sind, finden stets in der Philosophisch-Theologischen Hochschule "Sankt Georgen" in Frankfurt am Main statt.

Termine 2010

 

Medien und öffentliche Kommunikation 

                  
Organisation:      Matthias Schmidt             medien[at]sankt-georgen.de                0178/20 53 129
Studien- u.          Lic.theol. Theo Hipp,      TheoHipp[at]t-online.de                    0171/5247 893
Berufsberatung, Dr. Eckhard Bieger S.J.   e.bieger[at]gmx.de                              0173/3183 343
 
2010
Februar
 

 
Medien und Medienberufe
Wie wird man Journalist, Drehbuchautor, Werbetexter, Öffentlichkeitsreferent?
Hipp
Block
   
                           Do. 25. Februar 2010, 14.00 – 21.30 
                  Fr. 26. Februar 2010, 9.00 – 12.00  

 
 
 
 
 
Wie kommt etwas in die Medien? An Beispielen wird gezeigt, wie überhaupt ein Beitrag für die Zeitung, den Bildschirm, das Radio entsteht. Es werden die publizistischen und finanziellen Strategien verschiedener Medien erläutert und daraus die Aufgaben und Qualifi­ka­tionen verschiedener Medienberufe abgeleitet. An der Arbeit einer Werbeagentur wird aufgezeigt, wie die Medien zu einem größeren Teil durch Werbung finanziert werden. Die wirtschaftliche Situation der einzelnen Medien ist ein entscheidender Faktor des gesamten Mediensystems und sollte bei der Planung einer Berufsperspektive berücksichtigt werden. Die Bausteine und die Methoden des Studienprogramms werden so erläutert, daß man sich erfolgreich um einen Praktikumsplatz bewerben und Kurse planen kann. Aus der Analyse von Lokalnachrichten in der Tageszeitung wird der Aufbau einer Nachricht entwickelt und trainiert. Weiter wird die Bedeutung des journalistischen "Stallgeruchs" für das berufliche Fortkommen erklärt. Schließlich wird aufgezeigt, wie Studierende durch das Medienpro­gramm zu besseren Noten in der Theologie kommen.
 
 

 
Reportagewerkstatt
Hanack / Schwab
Block
 
 
                          Fr. 26. Februar 2010, 14.00 – 21.30
       Sa. 27 Februar, 09.00 – 12.00

 
 
Direkt an die Einführungsveranstaltung schließt sich die Reportagewerkstatt an. Reportage ist die Erzählform der aktuellen Berichterstattung; sie ist anspruchsvoll, weil sie den Leser an einem Geschehen teilhaben lässt. In der Werkstatt wird gezeigt, welche sprach­lichen Mittel eingesetzt werden können, wie der Aufbau einer Reportage aussieht und wie er sich von anderen journalistischen Formaten unterscheidet. An Beispielen wird die Anlage einer Reportage gezeigt. Jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin schreibt selbst eine Reportage. Die Werkstatt erleichtert es, sich um einen Praktikumsplatz zu bewerben, denn wer eine Nachricht und eine Reportage schreiben kann, ist für eine Lokalredaktion als MitarbeiterIn interessant. Wer im lokalen Radio ein Praktikum machen will, sollte die Hörfunkwerkstatt im Wintersemester abwarten.

 
März 2010
10.- 12. März:  Web2.0 / Communities in Stuttgart
Die Teilnahme wird für das Studienprogramm angerechnet.
 
 
Mai 2010
 

 
Tutorium
Hipp
 
 
 
Fr 7. Mai, 13.30 – 15.30

Jeweils vor der Blockveranstaltung liegt pro Semester ein Gruppentutorium, in dem über Seminare und Kurse informiert wird, Praktikumsberichte ausgewertet und Artikel- bzw. Radio- oder Internetbeiträge durchgesprochen werden. Für das Studienprogramm ist die Teilnahme an vier Tutorien verpflichtend.
 
 
 

 
Partizipatio actuosa – lebendig-handelnde Teilnahme
Anthropologische und medientheoretische Aspekte eines pastoralliturgischen Konzeptes
                                                 
Hipp
Block  
 
 
 
                                                  Fr 7. 5., 16.00 – 21.30
                                      Sa 8. 5.,   09.00 – 12.00

 
 
Das II. Vatikanische Konzil hat gefordert, dass die Teilnahme der Gläubigen an der Feier der Heilsgeheimnisse sich nicht auf eine passive Haltung reduzieren darf. Wie jedoch „aktive Teilnahme“ aussieht, ist nicht nur ein Thema der Liturgie, sondern auch des Theaters, der Medien und seit langem der Anthropologie. So schaltet der Zuschauer z.B. beim Fernsehen weiter, wenn er nicht zum „Teilnehmer“ wird. Teilnahme ist nicht auf das sprachliche Verstehen zu reduzieren. Grundsätzliche Themenbereiche spielen in allen zeremoniellen und rituellen Zusammenhängen eine Rolle: Die Spannung zwischen Performance und Alltag, das Verhältnis zwischen dem einzelnen und der Gemeinschaft, die inszenierte Symbolik.
Das Seminar erarbeitet die unterschiedlichen Konzeptionen der aktiven Teilnahme an Zeremonien und Ritualen.
 
September 2010
 

 
Internetwerkstatt 2010: Kommunikation im Netz, Spiritualität und Theologie ins Netz bringen   
Pelzer
Bieger
Block
 
         
Do 9. September, 13.30 bis 21:30 Uhr
Freitag, 10.September 09:00-21:30
Samstag, 11.09.10, 09:00-12:00


Das Internet ist zum dem Medium geworden, über das Menschen sich zuerst ein Bild über ein Angebot machen, auch über kirchliche Einrichtungen, Verbände, Bildungswerke, Pfarreien und Seelsorgseinheiten, Hochschulen u.a. Machen Sie sich fit für die Kommuni­kation des Seelsorgebezirks, der Bildungseinrichtung, des Verbandes, der Schule, in der Sie demnächst arbeiten! Zugleich ist das Internet auch unentbehrlich für die Öffentlichkeitsarbeit. Auch die traditionellen Medien, so die Zeitungen erreichen die jüngeren Bevölkerungs­gruppen immer mehr durch ihren Internet­auftritt. In der Werkstatt geht es um die Nutzerführung einer Homepage, Schreiben für das Internet, Einbau von Fotos u.a., was zu einem interessanten Internetauftritt führt. Sie lernen Content-Management-Systeme und ihre Preise kennen, geben selbst Texte und Fotos ein und erarbeiten einen Beitrag, der dann online zu finden sein wird. Denn im Internet verweben sich Religion und Alltagsrealität auf neue Weise. Christliche Feste, Spiritualität, Theologie werden bereits signifikant nachgefragt; christliche Inhalte können mehr Menschen zugänglich gemacht werden.
 
Hinweis
Die Internetwerkstatt im September ist am WEB1.0, also dem effektiven Einsatz von Homepages, Email Blogs orientiert. Das WEB2.0, vor allem der Aufbau von Communities, wird in einer weiteren Werkstatt in Kooperation mit einer katholischen Akademie angeboten. Der nächste Termin: 10.-12 März 2010 in Stuttgart. Sie qualifizieren sich für den Aufbau von Kommunikationsnetzen für die jüngere und mittlere Generation und werfen einen Blick in die Zukunft – wie dieses Medium sich entwickelt und zum Basismedium der Kirche werden wird. Für die zukünftigen größeren Seelsorgseinheiten wird das WEB 2.0 unentbehrlich.
 
 
November 2009
 

 
Tutorium
Hipp
 
 
 
Freitag im November 13.30 – 15.30

Jeweils vor der Blockveranstaltung liegt pro Semester ein Gruppentutorium, in dem über Seminare und Kurse informiert wird, Praktikumsberichte ausgewertet und Artikel- bzw. Radio- oder Internetbeiträge durchgesprochen werden. Für das Studienprogramm ist die Teilnahme an vier Tutorien verpflichtend.

 

 

 
Videowerkstatt   
Fischer
Block
 
 
                         Freitag, 19.11. 2010,      14.00 –  21.30h
              Samstag, 20.11.             09.00 –  12.00h

 
Dieser Kurs wird erstmals im Medienstudium angeboten. Der Grund:
Das Internet ist inzwischen zur Plattform nicht nur für Youtube-Videos, sondern auch für die Sendungen der Fernsehanstalten geworden. Im WEB 2.0 wird Kommunikation und multimedialer Content immer wichtiger für die authentische Präsenz, eigene Informationsleistung und attraktive Selbstdarstellung. „Bewegtbilder“ nehmen rasant zu, auch auf den Websites der Diözesen und kirchlichen Einrichtungen (Anstieg des Videocontents im 2. Halbjahr 2009 um 400 %).
Der Workshop vermittelt im theoretischen Teil einen Überblick über die aktuellen Präsenzen von Pfarreien, Bistümern, kirchlichen Werken und Medienarbeitsstellen. Es folgt eine systematische, zielgruppenorientierte Analyse und Kritik. Im zweiten, praktischen Teil, steht die Eigenproduktion von Videobeiträgen mit kostengünstigen technischen Geräten im Vordergrund. Mit der Digitalisierung hat die Technik sich enorm verbilligt, so dass mit Handys, Fotoapparaten mit Filmfunktion und semiprofessionellen digitalen Kameras, in- und externen Mikrophonen, sowie PC-Videoschnittprogrammen auf jedem Laptop kurze Filme schnell und effizient produziert werden können. Das wird in der Videowerkstatt praktiziert. Die Werkstatt dient auch zur Vorbereitung auf ein Praktikum bei einem Fernsehsender.
 
Community bei Xing und Kirche vernetzt
Das Medienstudium wird zunehmend Internet-basiert durchgeführt. Zugleich erhalten Sie die Chance, Kollegen und Kolleginnen im Bereich Kirche und Internet kennenzulernen. So geht es:
Melden Sie sich bei Xing an und treten Sie dann der Gruppe „Kirche und Internet“ bei. Sie wird von Jürgen Pelzer und Jens Albers moderiert.
Bei kirche-vernetzt.de finden Sie Lehrunterlagen des Medienstudiums.
Jährlich im März treffen Sie 60 und mehr Leute in einer der katholischen Akademien. Dieses Treffen ist mit einem Kursprogramm zu Web2.0 verbunden, es findet 2010 vom 10.-12. März in Stuttgart statt (s.o. bei Internetwerkstatt).
Sie können Mitglied der Communitys werden, ohne sich für das Medienprogramm einzuschreiben.
 
Praktikum bei kath.de
Es besteht die Möglichkeit, bei
www.kath.de im Rahmen eines Projektes mitzuarbeiten und dafür eine qualifizierte Bestätigung zu bekommen. Solche Möglichkeiten sind u.a. Betreuung der Eingangsseite für 4 Wochen, Arbeit an Begriffslisten s. Vatikanglossar, Kirchenjahr, Symbollexikon, Darstellung von Namenspatronen und Heiligen, Mitarbeit am Webkatalog, Aufbau einer Gruppe innerhalb einer Community-Plattform.