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		<title>Nell-Breuning-Institut Frankfurt</title>
		<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/</link>
		<description>Alle News zu Wirtschaftsethik und Gesellschaftsethik</description>
		<language>de</language>
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			<title>Nell-Breuning-Institut Frankfurt</title>
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			<description>Alle News zu Wirtschaftsethik und Gesellschaftsethik</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 11:57:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Recht und Moral - eine produktive Spannung</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/recht-und-moral-eine-produktive-spannung/</link>
			<description>11. Workshop Ethik am 21.-23. März 2012 im Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum elften Mal laden wir zum <a href="veranstaltungen/workshop-ethik/2012/" >WORKSHOP ETHIK</a> ein, der als  Diskussionsforum über die Grundlagen ethischer Reflexion konzipiert ist  und mit dem wir Ethiker/innen verschiedener Disziplinen ins Gespräch  bringen wollen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for Papers zum Forum Sozialethik 2012</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/call-for-papers-zum-forum-sozialethik-2012/</link>
			<description>Thema: Interdisziplinarität - eine Herausforderung für die Christliche Sozialethik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne weisen wir auf den aktuellen Call for Papers des diesjährigen Forums Sozialethik hin. </p>
<p>Das Forum Sozialethik ist eine Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker. Das Forum dient dem Austausch von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen (Promotion, Habilitation, Privatdozenten und -dozentinnen) sowie fortgeschrittenen Studierenden des Faches Sozialethik im deutschsprachigen Raum. Interessierte benachbarter Disziplinen sind herzlich willkommen. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Forum_Sozialethik_2012_Call_for_Papers.pdf" length ="60990" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Hildesheim: Friedhelm Hengsbach SJ spricht über Gerechtigkeit</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/zum-nachlesen-rede-friedhelm-hengsbachs-sj-am-neujahrsempfang-des-bistums-hildesheim/</link>
			<description>Rede zum Neujahrsempfang des Bistums Hildesheim</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jesuitenpater Hengsbach hat am diesjährigen Neujahrsempfang des Bistums Hildesheim eine Rede gehalten mit dem Thema:</p>
<p>&quot;Schöner als der Morgenstern&quot; - Gerechtigkeit im grünen Horizont?</p>
<p>Die gesamte Rede können Sie unter folgendem Link lesen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag von Friedhelm Hengsbach zur INBAS Fachtagung in Offenbach online </title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/vortrag-von-friedhelm-hengsbach-zur-inbas-fachtagung-in-offenbach-online/</link>
			<description>Anlässlich des 20jährigen Jubiläums der INBAS GmbH fand im November 2011 eine Fachtagung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 20jährigen Jubiläums der INBAS GmbH fand im November 2011 eine Fachtagung in Offenbach statt.&nbsp;</p>
<p>Als Referent geladen war Friedhelm Hengsbach SJ, der einen Vortrag zum Thema &quot;Bedeutung der Bildung und der sozialen Gerechtigkeit für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung&quot; gehalten hat.</p>
<p>Diesen Vortrag finden sie nun <a href="publikationen/positionen/2011/berufsbildung/" >[hier]</a></p>
<p>Mehr Informationen zur Fachtagung gibt es [<a href="http://www.forum-beratung.de/veroeffentlichungen/dokumentationen/2011/2011-11-03-fachtagung-inbas.html" title="Link öffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" rel="nofollow" class="external-link-new-window" >hier</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Suttgarter Zeitung: Solidarität in Europa</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/suttgarter-zeitung-solidaritaet-in-europa/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach im Interview - &quot;Abschied von der Solidarität in Europa&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur schrittweise bewege sich Europa bei der Lösung der Schuldenkrise in  die richtige Richtung, urteilt Friedhelm Hengsbach. In spätestens fünf  Jahren jedoch werde es gemeinsame Euroanleihen sowie einen  Finanzausgleich durch einen Fonds geben, der Ungleichgewichte  ausgleicht, sagt der ehemalige Institutsleiter optimistisch voraus.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Straßenname: Oswald von Nell-Breuning</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/strassenname-oswald-von-nell-breuning/</link>
			<description>In Frankfurt wird eine Straße nach dem Namensgeber des NBI benannt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frankfurter Holbeinviertel wird eine neue Straße nach Oswald von Nell-Breuning benannt. Das hat der zuständige Ortsbeirat am 2.12.2011 beschlossen. Die Bauarbeiten für den neuen Wohnbereich Holbeinviertel beginnen in Kürze. Zur Erschließung wird eine neue Straße gebaut, die von der Oppenheimer Landstraße in das Wohnquartier führt. Der Antrag, die Straße nach <a href="../institut/pater-v-nell-breuning-sj/" >P. von Nell-Breuning</a> zu benennen, wurde von CDU, Grünen, SPD und den Freien Wählern unterstützt</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>tagesschau.de: &quot;Unzureichend, contraproduktiv, unsolidarisch&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/tagesschaude-unzureichend-contraproduktiv-unsolidarisch/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach schreibt in einem Gastbeitrag für das Online-Angebot der Tagesschau über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Serie zur Euro-Krise auf tagesschau.de schrieb am 30.12.2011 Friedhelm Hengsbach einen Beitrag und bezeichnete die staatlichen Maßnahmen gegen die Euro-Krise als unzureichend und unsolidarisch. Die Spardiktate, die schwächeren EU-Mitgliedern auferlegt werden, beschleunigten die finanzielle Umverteilung zugunsten des privaten Sektors und der Wohlhabenden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum Hessischen Sozialforum</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/einladung-zum-hessischen-sozialforum/</link>
			<description>Am 25. Februar 2012 findet das 7. Hesseische Sozialforum in Frankfurt statt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne weisen wir wieder auf das kommende Sozialforum in Frankfurt hin, an dem sich viele verschiedene Akteure in gewohnter Weise beteiligen.</p>
<p>Unten stehen sowohl Plakate, als auch Flyer mit dem Programmablauf zur Download bereit.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:46:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/hessenflyer2011-1.pdf" length ="253139" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/hessenflyer2011-2.pdf" length ="278890" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/SozialPlakat2012neu.pdf" length ="296638" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE WELT: Gesellschaftsvertrag</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/die-welt-gesellschaftsvertrag/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach zu Verantwortung von Marktteilnehmern und der Krankheit unseres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tageszeitung DIE WELT schreibt am 16. Dezember 2011 Lena Bulczak über Perspektiven von Friedhelm Hengsbach auf das Marktgeschehen. Kritisch setzt er sich mit dem Begriff der Verantwortung einzelner Unternehmen auseinander und will Manager eher als Vertreter ihres Systems begreifen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ARD: Friedhelm Hengsbach zum Finanzmarktkapitalismus</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/ard-friedhelm-hengsbach-zum-finanzmarktkapitalismus/</link>
			<description>In der Panorama Reportage &quot;Die Akte Tengelmann&quot; wird u.a. Friedhelm Hengsbach befragt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der NDR-Reportage der Panorama Redaktion wurde Friedhelm Hengsbach um seine Einschätzung der Entwicklung der Discountermärkte gebeten.</p>
<p>Aus der Ankündigung des Senders: <em>&quot;Es war einmal ein Unternehmen, das die Deutschen geliebt haben.  Tengelmann hat uns über Jahrzehnte mit Lebensmitteln versorgt und die  Supermärkte in Deutschland populär gemacht. Ein Konzern mit freundlichen  Kassiererinnen, gut bezahlten Mitarbeitern und ehrbaren Kaufmännern -  eines der letzten großen Familienunternehmen. Doch im Hintergrund  scheint längst ein Strategiewechsel stattzufinden: Statt traditioneller  Supermärkte spülen inzwischen Partner wie der Textildiscounter KiK, die  Schnäppchenbude Tedi oder das Billigkaufhaus Woolworth das große Geld in  die Kassen. (...) Für die Angestellten und Aushilfen hat die Preisdrückerei oft spürbare  Folgen. Unbezahlte Überstunden, Angst am Arbeitsplatz, aggressive  Sparpolitik. Die beteiligten Unternehmen ficht das auch auf Nachfrage  offenbar nicht an. Friedhelm Hengsbach, emeritierter Professor für  christliche Gesellschaftsethik, spricht dagegen von &quot;brutalem  Finanzkapitalismus&quot;.&quot;</em></p>
<p>Ab ca. Minute 12 des Beitrags ist das Interview mit Friedhelm Hengsbach zu sehen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radio Vatikan: &quot;Europäischer Einigungsprozess in Gefahr&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/radio-vatikan-europaeischer-einigungsprozess-in-gefahr/</link>
			<description>Bernhard Emunds im Interview zu den Folgen der Finanzkrise für den Euro</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="content2" style="color: rgb(40, 40, 40); text-align: justify; font-size: 12px;">Es   zeige sich, dass der europäische Einigungsprozess in einer Krise   stecke, sagte Bernhard Emunds am 3. Dezember 2011 im Interview mit Radio  Vatikan. Das habe mit den  hohen Erwartungen zu tun, die man an den  Aufholprozess in den  südeuropäischen Ländern hatte: Dieser sei  gescheitert. Diese Länder  haben eine hohe Staatsverschuldung - erstens,  weil sie sich verschuldet  haben, und zweitens, weil ihnen Kredit zu  sehr günstigen Bedingungen  gewährt wurde. Man habe also vergeblich auf  den Aufholprozess gesetzt.  Die europäis</span>che Währungsunion habe die Unterschiede zwischen Nord- und Südeuropa verschärft, fügt er an. Einige Länder wie etwa Deutschland sind sehr stark am Export orientiert, was dem Wachstum in anderen Mitgliedsländern des Euro massiv schade.Vor der Währungsunion haben man die Spannungen dadurch gelöst, dass die Währungen der Exportüberschuss-Länder immer wieder aufgewertet wurden. Diese Lösungen gebe es heute aber nicht mehr.</p>
<p>Unten stehende Links führen zum vollständigen Interview (Empfehlenswert ist vor allem der Text auf der Homepage).</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welttag der Philosophie</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/philosophie-in-aktion/</link>
			<description>NBI-Mitarbeiter Wolf-Gero Reichert gewinnt beim 1. Philosophie Slam des Frankfurter Goethe Instituts</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was kann Philosophie heute?</em> Diese Frage stellten die Veranstalter des ersten Philosophie Slams des Frankfurter Goethe-Instituts anlässlich des Welttages der Philosophie den Teilnehmern im November 2011.</p>
<p>Im Radio-Bericht (siehe Datei unten) wird unter anderem der Gewinnerbeitrag von Wolf-Gero Reichert vorgestellt und über das unterhaltsame Format des Philosophie Slam berichtet.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:35:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wachstumszwang und Zukunftsfähigkeit</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/wachstumszwang-und-zukunftsfaehigkeit/</link>
			<description>Bernhard Emunds im Interview mit Ralph Allgaier von Misereor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dossier<strong> &quot;In den Grenzen von morgen. Für ein neues Verhältnis von Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Umwelt&quot;</strong> spricht Bernhard Emunds über die Wachstumsdebatte, die Rechte von Entwicklungsländern und die Pflichten internationaler Akteuere.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 08:53:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Seiten_aus_ws-Dossier_9-2011.pdf" length ="231252" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ist der deutsche Sozialversicherungsstaat am Ende?</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/ist-der-deutsche-sozialversicherungsstaat-am-ende/</link>
			<description>Einladung zu den 2. Heppenheimer Tagen zur christlichen Gesellschaftsethik am 11./12.Mai 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung hat das 'konservativ-korporatistische welfare regime' Deutschlands schon sprachlich keinen guten Klang. Im Unterschied zu den 'sauberen', d.h. an den modernen Steuerungsmedien des Staates bzw. des Marktes ausgerichteten, welfare regimes des skandinavischen bzw. des anglo-amerikanischen Typs bildet es gewissermaßen das 'hässliche Entlein' unter den etablierten Formen des welfare capitalism. Zwar scheint es im Durchgang durch das 20. Jahrhundert insgesamt eine imposante Erfolgsbilanz und eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz aufweisen zu können; anders als seine beiden Konkurrenten, das etatistische und das marktliberale Modell, verfügt es jedoch nicht über den legitimatorischen support durch eine allgemein überzeugende normative Begleittheorie. Eine solche ist offensichtlich nie ausgearbeitet worden. Zumindest scheint sie nie in relevantem Maße politik- und öffentlichkeitsfähig geworden zu sein. In diesem Sinne konnte etwa Jürgen Kaube 1993 notieren: &quot;Es gibt keinen Bodin, keinen Rousseau oder Marx des Wohlfahrtsstaates. (?) Ihm liegt keine ausgearbeitete Ideologie zugrunde, und es ist fast so, als testete mit dem Wohlfahrtsstaat die politische Evolution, ob politische Gebilde auch ohne eine kompakte philosophische entstehen und stabilisiert werden können.&quot; </p>
<p>Dass das 'hässliche' deutsche <em>welfare regime</em> aus 'korporativer Marktwirtschaft' (Werner Abelshauser) und 'katholischem Sozialstaat' (vgl. Frank Nullmeier/ Friedbert W. Rüb) seit den 1990er Jahren in Misskredit geriet, könnte von daher nicht nur an - realiter oder auch nur vermeintlich bestehenden - empirischen Defiziten, Unzulänglichkeiten und Strukturfehlern dieses Wohlfahrtsstaatstypus liegen, sondern auch an der mangelnden politisch-moralischen Unterstützung für dieses 'jenseits von Markt und Staat' angesiedelten Sozialmodells, das seinen spezifischen Charme - wenn es einen solchen denn geben sollte - in den Selbstverständigungsdebatten der politischen Öffentlichkeit in Vergangenheit und Gegenwart offensichtlich kaum zu entfalten vermochte. </p>
<p> Nach dem akuten Scheitern der forschen neoliberalen Verabschiedungen des deutschen Sozialversicherungsstaates ist es jetzt doch an der Zeit, das spezifische Profil und die prinzipielle Leistungsfähigkeit des 'deutschen Wirtschafts- und Sozialmodells' und seine eventuellen Zukunftschancen empirisch und normativ noch einmal neu in den Blick zu nehmen. Vor diesem Hintergrund wollen die <em>'2. Heppenheimer Tage zur christlichen Gesellschaftsethik'</em> die Theorie und Empirie, die Traditionen und Gefährdungen des deutschen Sozialversicherungsstaates auf den Prüfstand stellen, ihn sowohl in historisch-systematischer wie empirisch-aktueller Hinsicht auf seine Stärken und Schwächen untersuchen und auf dieser Grundlage der Frage nachgehen, ob er in ? wie auch immer modifizierter Form ? auch heute noch zukunftsfähig sein kann (und sollte) oder ob er nun doch endgültig ins Politikmuseum des 20. Jahrhunderts gehört. Es geht also um die Frage: Welche Bilanz ist zu ziehen über die Jugendjahre, die Blütezeit und das angebliche Greisenalter des 'hässlichen Entleins', dieser merkwürdigen und prima facie so unansehnlich geratenen Hervorbringung der jüngeren politischen Evolutionsgeschichte? Ist jetzt endlich die längst fällige Beerdigung vorzubereiten; oder könnte es sein, dass das Gerücht über das historische Ende dieses Entleins am Ende nur eine Ente ist?</p>
<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung anbei.</p>
<p><strong>Begrenzte Teilnehmerzahl. Interessenten mögen bitte bis 31.01.2012 anfragen unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,itquugmtcejvBvjgqn0vw/fctouvcfv0fg');" >grossekracht(ät)theol.tu-darmstadt.de</a></strong></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:52:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Konzept_Heppenheim_II.pdf" length ="36499" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>HR-Fernsehen: Bernhard Emunds zu &quot;Occupy Frankfurt&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/hr-fernsehen-bernhard-emunds-zu-occupy-frankfurt/</link>
			<description>In der Sendung &quot;Hauptsache Kultur&quot; kommentiert Bernhard Emunds die Forderungen der Occupy-Bewegung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Samstagsdemo in Frankfurt: fröhlich, friedlich, unverkrampft. Sie zeigen den &quot;Masters of the Universe&quot;, dass alle Macht vom Volke ausgeht! <br /> Sie protestieren gegen die Hybris der Finanzwirtschaft, die Auswüchse der Spekulation, gegen rechtswidrige Staatsverschuldung, für gerechte Verteilung und internationale Solidarität. &quot;Who´s Street? Our Street!&quot;</em></p>
<p>In dem so beginnenden Beitrag der Redaktion von &quot;Hauptsache Kultur&quot; kommentiert Bernhard Emunds die Forderungen der Occupy-Bewegung.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radio Vatikan: Friedhelm Hengsbach würdigt Papier zum Finanzsystem</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/radio-vatikan-friedhelm-hengsbach-wuerdigt-papier-zum-finanzsystem/</link>
			<description>&quot;Für eine Reform des internationalen Finanzsystems aus der Sicht einer öffentlichen Autorität mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedhelm Hengsbach hat im Gespräch mit Radio Vatikan den Text des Vatikans &quot;Für eine Reform des internationalen Finanzsystems aus der Sicht einer  öffentlichen Autorität mit universaler Kompetenz&quot; gewürdigt (siehe link unten).</p>
<p>Im Interview mit der TLZ sprach er sich im Nachklang zum Papstbesuch dafür aus, erstrangig die Gemeinde vor Ort und nicht Bischof oder Papst als Kirche zu begreifen (siehe PDF-Dokument unten).</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:20:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Hengsbach_TLZ_2011.pdf" length ="166994" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Politische Predigten von Friedhelm Hengsbach SJ</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/politische-predigten-von-friedhelm-hengsbach-sj/</link>
			<description>Neu erschienen: &quot;Das Kreuz mit der Arbeit&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kohlhammer Verlag ist eine Sammlung politischer Predigten von Friedhelm Hengsbach SJ erschienen.</p>
<p>&quot;Der Mensch ist zum Arbeiten geboren wie der Vogel zum Fliegen&quot;  behauptet Martin Luther, von der Arbeit sterbe kein Mensch. Papst  Johannes Paul II. nennt die Arbeit eine &quot;fundamentale Dimension der  Existenz des Menschen auf Erden&quot;, der Wert jeder Arbeit gründe in der  Würde der Person, die sie leistet. Aber gilt das auch für die  Erwerbsarbeit unter finanzkapitalistischen Bedingungen, für prekäre  Arbeitsverhältnisse mit einem Lohn an der Armutsgrenze, für Arbeitslose,  die danach sortiert werden, ob sie beschäftigungsfähig und  wirtschaftlich verwertbar sind? Und nicht nur auf ihnen lastet das Kreuz  der Arbeit, auch auf Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz, auf Frauen,  die auf Abruf bereit stehen, auf Betriebsräten, die sich gegen die  Insolvenz des Unternehmens stemmen, auf Managern, die von Termin zu  Termin jagen. Wer trägt ihr Kreuz mit? Wer nimmt es ihnen ab?</p>
<p>In den  politischen Predigten werden biblische Texte ausgelegt und in der  Konfrontation mit zeitgemäßen Fragestellungen erschlossen - u. a. mit  geschichtlichen und aktuellen Sinnbildern menschlicher Arbeit, der  Lohngerechtigkeit, den Niederlagen und Siegen der Arbeiterbewegung, dem  Geldgewinn und Zeitnotstand, der Gleichstellung der Männer und Frauen in  der Arbeit, der Schieflage der Verteilung, dem Versagen der  Finanzeliten sowie dem Anspruch und der Realität kirchlicher  Arbeitgeber.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Texte zum Thema Finanzkrise und der Rolle Griechenlands online</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/aktuelle-texte-zum-thema-finanzkrise-und-die-rolle-griechenlands-online/</link>
			<description>verfasst von Friedhelm Hengsbach SJ</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jesuitenpater und Sozialethiker Friedhelm Hengsbach beschäftigt sich in seinen aktuellen Kommentaren mit der vorherrschenden Medienpräsenz des &quot;Sündenbocks Griechenland&quot; und im weiteren mit der andauernden Finanzkrise.</p>
<p>Die Texte finden Sie [<a href="publikationen/kommentare/2011/der-staat-rettet-die-banken-wer-rettet-die-staaten/" >hier]</a> und [<a href="publikationen/kommentare/2011/ich-kann-das-wort-griechenland-schon-nicht-mehr-hoeren/" >hier</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ausgabe von &quot;Ethik und Gesellschaft&quot; erschienen</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neue-ausgabe-von-ethik-und-gesellschaft-erschienen-2/</link>
			<description>Thema: Arbeit - Eigentum - Kapital. Zur Kapitalismuskritik der großen Sozialenzykliken </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Sonderheft der Online-Zeitschrift finden sich verschiedene Texte <br />der <em>1. Heppenheimer Tage zur christlichen Gesellschaftsethik</em> dokumentiert.</p>
<p>Darunter auch ein Text von Bernhard Emunds:&nbsp;&quot;Was verstehen die Päpste vom Kapitalismus? Einige Beobachtungen zu den beiden ersten Sozialenzykliken&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ethische Anmerkungen zur Finanzkrise</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/ethische-anmerkungen-zur-finanzkrise/</link>
			<description>Neuer Text von Wolf-Gero Reichert online</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe von <em>Frau &amp; Mutter</em> schreibt Wolf-Gero Reichert über &quot;Europa und die schwäbische Hausfrau&quot;. Darin setzt er sich kritisch mit dem für Volkswirtschaften angeblich unpassenden Leitbild der sparsamen Hausfrau auseinander. Diese hatte Angela Merkel ins Spiel gebracht, als sie 2008 in Stuttgart zu den Ursachen der Finanzkrise sprach - man hätte nur die schwäbische Hausfrau fragen müssen: man kann nicht auf Dauer über seine Verhältnisse leben.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:14:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungshinweis: Brauchen wir ein neues ökumenisches Sozialwort?</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/veranstaltungshinweis-neues-sozialwort/</link>
			<description>16.November in Frankfurt: Viele Krisen - nichts gelernt! </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ökumenischen Sozialwort &quot;Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit&quot; haben sich die beiden großen deutschen Kirchen 1997 zu Wort gemeldet. Diese Erklärung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland war das Ergebnis einer breit angelegten Konsultation und fand eine große öffentliche Resonanz.</p>
<p> &nbsp;<br /> Kaum eine ernst zu nehmende Stimme bezweifelt, dass sich die soziale Lage in Deutschland zwischenzeitlich verschärft hat. Während uns die Finanz- und Wirtschaftskrise noch in ihren Auswirkungen beschäftigt, hält eine Schuldenkrise ganz Europa in Atem. Als Konsequenz daraus stehen weitere Kürzungen in den Sozialetats an. <br /> &nbsp;<br /> Ist es an der Zeit, dass sich die Kirchen mit einem neuen Sozialwort in die gegenwärtigen wirtschaftlichen und sozialpolitischen Debatten einschalten? Warten viele Menschen nicht geradezu auf ein neues ?Wort der Kirchen?? Zu welchen Themen sollten sich die Kirchen gemeinsam äußern? Die Veranstaltung möchte die Chance eines neuen ökumenischen Sozialwortes ausloten und zur Diskussion stellen.&nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Veranstalter sind: Evangelische Hoffnungsgemeinde,&nbsp; Evangelische Stadtakademie Römer9,&nbsp; Katholische Akademie Rabanus Maurus, Stadtversammlung der Frankfurter Katholiken, Leserinitiative Publik e.V., Ökumenisches Netzwerk Initiative Kirche von unten, Pfarrstelle Gesellschaftliche Verantwortung bei den evangelischen Dekanaten. </p>
<p>Unten steht der Flyer zur Veranstaltung zum Download.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:08:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Neues_oekumenisches_Sozialwort.pdf" length ="248280" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Radio Vatikan: Schuldenkrise in Griechenland</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/radio-vatikan-schuldenkrise-in-griechenland/</link>
			<description>Bernhard Emunds zur Krise in Griechenland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann sich Griechenland aus dem Schuldenstrudel befreien? Seit eineinhalb  Jahren stützen die Mitgliedsländer der EU das hoch verschuldete Griechenland mit  milliardenschweren Garantien vor dem finanziellen Zusammenbruch. Trotzdem gibt  es nur wenig Hoffnung, dass die griechische Wirtschaft in absehbarer Zeit wieder  auf die Beine kommt. Radio Vatikan hat mit Professor Bernhard Emunds über die Moral der griechischen Schuldenkrise gesprochen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Papst in Deutschland</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/der-papst-in-deutschland/</link>
			<description>Zwei Kommentare zur Rede im Bundestag aus der Süddeutschen Zeitung und im Handelsblatt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erscheinen in zwei Tageszeitungen Kommentare aus dem Nell-Breuning Institut zur Rede des Papstes im Deutschen Bundestag. Friedhelm Hengsbach SJ sieht in der Rede eine Provokation.</p>
<p>Für das Handelsblatt kommentieren Markus Demele und Wolf-Gero Reichert die Rede und wenden die Überlegungen des Papstes auf ökonomische Zusammenhänge an.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:42:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Demele_Reichert_Handelsblatt_Papstrede.pdf" length ="230188" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Hengsbach_Papstrede_2011.pdf" length ="145020" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampagne: Finanztransaktionssteuer</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/kampagne-finanztransaktionssteuer/</link>
			<description>Pressemitteilung: EU Direktive zur Finanztransaktionssteuer als großen Fortschritt begrüßt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kampagne &quot;Steuer gegen Armut&quot; wird getragen von 85 Organisationen, darunter Banken, Nichtregierungs-Organisationen, gewerkschaftliche und kirchliche Gruppen, Parteien und wissenschaftliche Institutionen (auch das Nell-Breuning Institut).</p>
<p>Text der Pressemitteilung:</p>
<p class="MsoNormal">Als großen Fortschritt begrüßt die Kampagne Steuer gegen Armut den Entwurf der EU-Direktive für die Finanztransaktionssteuer (FTT). &quot;In der Ausgestaltung der FTT hat der Entwurf eine ganze Reihe von Vorschlägen aus der Zivilgesellschaft aufgegriffen, auch wenn wir in einigen Punkten Nachbesserungen für nötig halten,&quot; so Peter Wahl, Vertreter der entwicklungspolitischen Organisation Weed in der Steuerungsgruppe der Kampagne</p>
<p class="MsoNormal">Positiv sei, dass die Kommission sich nicht den Drohungen der Finanzlobby gebeugt habe, die FTT zu umgehen. Mit der Übernahme des Vorschlags, die Steuer nach dem Sitzlandprinzip zu erheben, können auch Geschäfte in New York, Zürich ? oder London falls Großbritannien nicht mitmacht ?besteuert werden, wenn zumindest eine Partei aus dem Geltungsbereich des Gesetzes kommt. Wer unter diesen Umständen die Steuer noch hinterziehen will, müsste dann schon seinen Sitz komplett auslagern. Wahl: &quot;Das wird meistens teurer, als die Steuer zu bezahlen.&quot; Auch dass die Derivate einbezogen wurden, sei richtig. </p>
<p class="MsoNormal">&quot;Problematisch dagegen ist, dass für den Devisenhandel an den Spotmärkten eine Ausnahme gemacht werden soll,&quot; sagte Detlev v. Larcher, Vertreter von Attac in der Steuerungsgruppe. &quot;Damit werden Steuereinnahmen verschenkt und die Möglichkeit die Spekulation zu dämpfen, eingeschränkt.&quot; Auch der Steuersatz von nur 0,01% für Derivate sei zu niedrig. &quot;Es sind gerade viele Derivate, die ein besonders hohes Stabilitätsrisiko darstellen. Daher greift ein homöopathischer Steuersatz hier zu kurz.&quot; </p>
<p class="MsoNormal">Unklar ist weiterhin, wer die Einnahmen erhält und wofür das Geld verwendet wird.</p>
<p class="MsoNormal">&quot;Die Kampagne 'Steuer gegen Armut' erinnert daran, dass es die Debatte nicht gäbe, ohne dass zivilgesellschaftliche Gruppen das Thema auf die Agenda gehoben hätten.&quot;, so Jörg Alt SJ, Moderator der Kampagne. </p>
<p class="MsoNormal">&quot;Wir fordern, die Einnahmen für die internationale Armutsbekämpfung und Umweltschutz zu verwenden&quot;, so Alt. &quot;Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich Nicolas Sarkozy anzuschließen, der Einnahmen in diese Bereiche fließen lassen will. Ebenso appellieren wir an die 365 Bundestagsabgeordneten die den so genannten 'Entwicklungspolitischen Konsens' unterzeichnet haben, das 40 Jahre alte Versprechen endlich einzulösen, 0,7% des BNE in die Entwicklungszusammenarbeit fließen zu lassen. Die Finanztransaktionssteuer ermöglicht dies ? deshalb tun Sie es jetzt, in den laufenden Haushaltsberatungen&quot;, so Jörg Alt.</p>
<p class="MsoNormal">&quot;Last not least erinnern wir daran, dass auch in Deutschland Menschen unter Armut und der Sparpolitik infolge der Wirtschaftskrise und Bankenrettung leiden,&quot; so Alt. Die Finanzlage der Kommunen, die für die Betreuung notleidender Menschen aufkommen müssen, ist dramatisch. &quot;Daher begrüßen wir, dass zunehmend Kommunen die Kampagne &quot;Steuer gegen Armut&quot; und ihre Forderungen per Stadtratsbeschluss unterstützen ? zuletzt der Stadtrat Aachen am 14.9.2011&quot;, so Alt.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Für Rückfragen:</p>
<p class="MsoNormal">Jörg Alt SJ, Jesuitenmission, Kampagnenmoderator, 0911 2346-189</p>
<p class="MsoNormal">Peter Wahl, WEED, 0160-8234377</p>
<p class="MsoNormal">Detlev v. Larcher, Attac, 016093708007</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DomRadio: Friedhelm Hengsbach im Gespräch</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/domradio-friedhelm-hengsbach-im-gespraech/</link>
			<description>In der Reihe &quot;Menschen&quot; wird Friedhelm Hengsbach zu seinem Leben und Wirken befragt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aus der Ankündigung:</em> Schon beim Abitur war ihm klar: ich will zu den Jesuiten.  Das hat Friedhelm Hengsbach auch genauso umgesetzte. Nicht zuletzt,  weil er als Schüler einen Jesuitenpater kennengelernt hatte, der von  Jesus in einer so klaren und alltäglichen Sprache erzählte.</p>
<p><a name="content_text"></a> So klar, dass die Nachfolge Jesu als große, lohnende Lebensaufgabe  erschien. Dabei ist der zentrale Wert für Friedhelm Hengsbach immer die  Solidarität, die politische Form der Liebe, geblieben. Bis heute gilt  sein Interesse mehr den Bewegungen als den einzelnen Personen. Auch den  neuen Bewegungen: Hengsbach ist z.b. Mitglied bei Attac. Oft wird er von  Wirtschaft und Industrie eingeladen, um über eine Menschenfreundliche  Wirtschaft zu sprechen. Dazu hat Friedhelm Hengsbach viel zu sagen - in  der Sendung Menschen. </p>
<p class="moderation"><strong>Moderation:</strong> 	        Angela Krumpen         </p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelles Buch von Friedhelm Hengsbach SJ nun im Buchhandel erhältlich</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/aktuelles-buch-von-friedhelm-hengsbach-sj-nun-im-buchhandel-erhaeltlich/</link>
			<description>Gottes Volk im Exil</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friedhelm Hengsbach SJ beschäftigt sich in seinem neuesten Werk &quot;Gottes Volk im Exil - Anstöße zur Kirchenreform&quot; mit dem inneren und äußeren Exil der Gläubigen innerhalb ihrer Kirche und macht Vorschläge zur notwendigen und nachhaltigen Reform.</p>
<p>Im nachfolgenden Link können Sie das Buch bequem online bestellen:</p>
<p><a href="publikationen/wissenschaftliche-veroeffentlichungen/buecher/gottes-volk-im-exil/" >&quot;Gottes Volk im Exil</a>&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Texte von Friedhelm Hengsbach online</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neue-texte-von-friedhelm-hengsbach-online-1/</link>
			<description>unter anderem zum Thema &quot;Schuldebremse- der politische Mythos des 21. Jahrhunderts?&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellsten Texte von Friedhelm Hengsbach SJ finden Sie unter folgenden links und sind frei zum Herunterladen</p>
<p><a href="publikationen/kommentare/2011/schuldenbremse-das-politische-mythos-des-21-jahrhunderts/" >Schuldenbremse- der politsche Mythos des 21. Jahrhunderts</a></p>
<p><a href="publikationen/positionen/2011/die-interessenvertretung-der-mav-im-kirchlichen-dienst-erfolgreich-abgeleitet-riskant/" >Die Interessenvertretung der MAV im kirchlichen Dienst- erfolgreich. abgeleitet. riskant.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WDR5: Nell-Breuning, der Kirchen-Ökonom</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/wdr5-nell-breuning-der-kirchen-oekonom/</link>
			<description>Zum 20. Todestag Oswald von Nell-Breunings</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. August strahlte WDR 5 einen Beitrag zum 20. Todestag des Namensgebers unseres Instituts aus. Mit spannenden O-Tönen Nell-Breunings und Erläuterungen von Friedhelm Hengsbach und Hermann-Josef Große-Kracht.</p>
<p>Ein Beitrag von Jörg Beuthner</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei neue Texte von Friedhelm Hengsbach online</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/drei-neue-texte-von-friedhelm-hengsbach-online/</link>
			<description>Beiträge zur aktuellen Lage kirchlicher Arbeitsverhältnisse, zur Zeit im digitalen Zeitalter und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle drei Texte können kostenfrei auf unseren Webseiten (links siehe unten) heruntergeladen werden. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Arbeitspapier: Gerechtigkeit - ein Spiel mit handlungsfähigen Mitspielern?</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neues-arbeitspapier-gerechtigkeit-ein-spiel-mit-handlungsfaehigen-mitspielern/</link>
			<description>Das neue FAgsF von Wolf-Gero Reichert ist erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolf-Gero Reichert befasst sich in diesem Arbeitspapier mit den ordnungspolitischen und wirtschaftsethischen Ansätzen von Friedrich A. von Hayek und Alan Gewirth und skizziert den&nbsp;Weg von einer unkontrollierbaren Marktordnung hin zu einer Community of Rights.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>reichert@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DomRadio: 20. Todestag von Nell-Breuning</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/domradio-20-todestag-von-nell-breuning/</link>
			<description>Bernhard Emunds im Gespräch über Oswald von Nell-Breuning</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als &quot;Nestor der katholischen Soziallehre&quot;, war maßgeblich an  der Formulierung der bekannten Sozialenzyklika &quot;Quadragesimo anno&quot;  beteiligt und war Ehrenbürger der Städte Trier und Frankfurt am Main. Vor 20 Jahren starb im hohen Alter von 101 Jahren der Jesuit,  Nationalökonom und Sozialphilosoph Oswald von Nell-Breuning.</p>
<p><a name="content_text"></a> Welche Meilensteine von Nell-Breuning gesetzt hat und welchen  Stellenwert die katholische Soziallehre heute hat, bespricht Bernhard Emunds mit Jan Hendrik Stens. <strong> </strong></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschenrecht auf Nahrung</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/menschenrecht-auf-nahrung/</link>
			<description>Bernhard Emunds Beitrag für die Dokumentation der Jahrestagung 2011 des Deutschen Ethikrats
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vorliegenden Beitrag geht es um ein angemessenes Verständnis der  Pflichten, die aus dem Menschenrecht auf Nahrung folgen. Einleitend wird  nicht nur der Inhalt des Menschenrechts knapp skizziert, sondern auch  die Unterscheidung in innergesellschaftliche und transnationale  Pflichten. Dann werden diese Verpflichtungen als gemeinsame politische  Verantwortung beschrieben, strukturelle Ungerechtigkeit zu überwinden.  Vor diesem Hintergrund werden Versuche kritisiert, die transnationalen  Verpflichtungen der Menschen in den Industrieländern primär als Pflicht  zu spenden zu begreifen. Zentral für die dauerhafte Verwirklichung des  Menschenrechts auf Nahrung ist eben nicht die Übertragung von Einkommen  von der nördlichen in die südliche Hemisphäre, sondern sind  gesellschaftliche und internationale Strukturen, in denen die Menschen  selbst ihren Lebensunterhalt erwirtschaften können. Vor dem Hintergrund,  dass weit über die Hälfte der Unterernährten selbst in der  Agrarwirtschaft arbeiten, wird schließlich angedeutet, was diese  einfache Einsicht für die Entwicklungspolitik und für Reformen der  Weltwirtschaft bedeuten könnte. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:29:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Emunds_Ethikrat_2011.pdf" length ="165611" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Kommentar: Öffentliche Pleite - privater Reichtum?</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neuer-kommentar-oeffentliche-pleite-privater-reichtum/</link>
			<description>Wolf-Gero Reichert zeigt im BDKJ Magazin wirtschaftsethische Aspekte der Staatsschuldenkrise auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Staaten und Teile der privaten Haushalte sich enorm verschuldet haben, konnten Teile der Gesellschaft, insbesondere die privaten Unternehmen, enorme Vermögenspositionen aufbauen. Bei der Bewältigung der Krisenfolge zeigen sich nun zudem äußerst ungerechte Politikmuster.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>reichert@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solidaritätsaktion für JRS-Ostafrika: Satt werden - satt machen</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/solidaritaetsaktion-fuer-jrs-ostafrika-satt-werden-satt-machen/</link>
			<description>Der ehemalige NBI-Mitarbeiter Felix Polten ist Mitinitiator der Kampagne &quot;satt werden - satt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			<author>reichert@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 12:45:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Flyer_sattwerden_sattmachen.pdf" length ="517161" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Radio Vatikan: Zwischenruf zur Eurokrise</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/radio-vatikan-zwischenruf-zur-eurokrise/</link>
			<description>Wolf-Gero Reichert spricht von&quot;Strukturen der Sünde&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="content2" style="color: #282828; font:Verdana; text-align: justify; font-size:12px">Nicht  der Euro steckt in der Krise, sondern die europäische Politik. Der Euro  fällt nicht in ein Schuldenloch, sondern in ein Loch der politischen  Verantwortungslosigkeit. So resümiert Wolf-Gero  Reichert die aktuelle Lage in der Eurozone. Es fehle am politischen  Willen, den Euro als Teil der Vision eines geeinten Europas zu erhalten. Birgit Pottler hat mit ihm gesprochen.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 15:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DomRadio: Euro-Rettung und Hungerkatastrophe</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/domradio-euro-rettung-und-hungerkatastrophe/</link>
			<description>Markus Demele zum Zusammenhang von Europa- und Afrikapolitik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Million Euro hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel für ein  Flüchtlingslager im Norden Kenias auf ihrer Afrikareise im Gepäck: Ein  Tropfen auf den heißen Stein. &quot;Solange es da keine Märkte gibt, die man  attraktiv entwickeln kann, wird auch die deutsche Außenpolitik  wahrscheinlich Afrika weiter sehr stiefmütterlich behandeln&quot;, sagt Markus Demele im Interview mit dem DomRadio und erläutert, warum  den Europäern Afrika so weit weg erscheint.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaftlicher Nachwuchs in der katholischen Theologie</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/wissenschaftlicher-nachwuchs-in-der-katholischen-theologie/</link>
			<description>Neues Projekt am NBI</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Kommission für Wissenschaft und Kultur der Deutschen  Bischofskonferenz wird seit diesem Sommer der wissenschaftliche Nachwuchs  an den und für die Katholisch-Theologischen Fakultäten und  Ausbildungsstätten in Deutschland statistisch erfasst. Dadurch wird eine  Studie aktualisiert, die 2006 das Institut für Christliche  Sozialwissenschaften im Münster unter der Leitung von Prof. DDr. Karl  Gabriel durchgeführt hatte. Die Deutsche Bischofskonferenz selbst wird  parallel dazu die Freistellungspraxis der Diözesen und  Ordensgemeinschaften untersuchen. Die Ergebnisse beider Erhebungen  sollen einen Überblick über die zahlenmäßige Entwicklung des  wissenschaftlichen Nachwuchses im Fach Katholische Theologie  ermöglichen. </p>
<p class="MsoPlainText">Das Projekt wird von Prof. Dr. Bernhard Emunds geleitet und von Silke Lechtenböhmer durchgeführt.</p>
<p><span id="1308049699626S"></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Solidarität - nicht zum Nulltarif</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/europaeische-solidaritaet-nicht-zum-nulltarif/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach zur Finanz- und Schuldenkrise in der EU</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Gemeinschaftsveranstaltung der deutschen politischen Stiftungen in Brüssel am 21. Juni 2011 legte Friedhelm Hengsbach verschiedene Dimensionen der Solidarität innerhalb der Europäischen Union dar.</p>
<p><em>&quot;Die Europäische Union steht Kopf - nicht aus voller Begeisterung, mit  der die Fans des Frauenfußballs derzeit in die Stadien der  Weltmeisterschaft strömen. Vielmehr aus Sorge, Unruhe und Ratlosigkeit.  Zahlreiche Menschen zweifeln daran, dass der real existierende  Kapitalismus Recht hat, nur weil er in der Systemkonkurrenz siegreich  war, und dass die finanzwirtschaftlichen und politischen Eliten in der  Lage sind, mit der Finanzkrise fertig zu werden und die  Verschuldungskrise europäischer Staaten zu bewältigen.&quot; </em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:33:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/Hengsbach_Europaeische_Solidaritaet_01.pdf" length ="198535" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundestagsanhörung: Finanzmarktpolitik</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/bundestagsanhoerung-stabilisierung-der-finanzmaerkte/</link>
			<description>Bernhard Emunds war am 4. Juli 2011 als Experte zu einer öffentlichen Anhörung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die öffentliche Anhörung&nbsp; im Finanzausschuss&nbsp; lagen zwei Anträge vor: der Antrag von den Fraktionen der CDU/CSU und FDP (&quot;Effektive Regulierung der Finanzmärkte nach der Finanzkrise&quot;) und derjenige der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen (&quot;Finanzmärkte ökologisch, ethisch und sozial neu ausrichten&quot;). </p>
<p>In einer Stellungnahme konnten Bernhard Emunds und Wolf-Gero Reichert ihre Einschätzung der beiden Anträge abgeben. In der Anhörung warnte Bernhard Emunds insbesondere vor  der Illusion, die eingeleiteten Regulierungsmaßnahmen seien ausreichend,  um die Expansionsdynamik der Finanzwirtschaft, die künstliche  Buchgewinne selbst produziert, daran gut verdient und Verluste auf die  Steuerzahler abwälzt, einzudämmen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>reichert@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Arbeitspapier: Missionierende Sozialverkündigung?</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neue-fagsf-missionierende-sozialverkuendigung/</link>
			<description>Das FAgsF Nr. 59 von Bernhard Emunds ist erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernhard Emunds untersucht in diesem Arbeitspapier die Kernbotschaft der Sozialenzyklika &quot;Caritas in Veritate&quot; und stellt fest, dass sie als ein Rückschrit innerhalb der Entwicklungsgeschichte der Römischen Sozialverkündigung zu betrachten ist.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>reichert@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chancengerechte Gesellschaft - eine Stellungnahme</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/chancengerechte-gesellschaft-eine-stellungnahme/</link>
			<description>Sozialethiker zum Impulstext der DBK</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nach dem wirtschaftsliberalen Fehltritt ?Das Soziale neu  denken? von 2003 hat die Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der  Deutschen Bischofskonferenz acht Jahre lang geschwiegen. Nun nimmt sie mit dem  Impulstext ?Chancengerechte Gesellschaft?, der am 27. Juni 2011 veröffentlicht  wurde,  erneut Stellung zur Entwicklung der Sozialordnung.</p>
<p class="MsoNormal"> Am Tag der Veröffentlichung des Impulstextes haben die vier  Sozialethiker Bernhard Emunds, Karl Gabriel, Hermann-Josef Große Kracht und  Matthias Möhring-Hesse mit dem unten stehenden Text dazu Stellung genommen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NDR Info: Was heißt hier Wohlstand?</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/ndr-info-was-heisst-hier-wolstand/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach als Gast in der Redezeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es mehr als Wahlkampf? Die Grünen in Schleswig-Holstein haben einen neuen Wohlstandsindex errechnen lassen, der beispielsweise auch die Umwelt mit einbezieht. Und so betrachtet schneidet das nördliche Bundesland besser ab als beim Vergleich des Bruttoinlandsproduktes.</p>
<p>Aber ist das Bruttoinlandsprodukt bei allen Schwächen nicht doch die aussagekräftigste Größe? Wozu brauchen wir überhaupt Wohlstandsindikatoren? Was empfinden die Bürger als Reichtum, wenn sie ihr Land mit anderen vergleichen?</p>
<p><strong>Die Gäste in der Sendung sind:</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Thomas Straubhaar</strong>, Präsident des Hamburgischen Weltwirtschafts Instituts (HWWI)</p>
<p><strong>Prof. Friedhelm Hengsbach</strong>, Jesuit, Wirtschaftswissenschaftler und Sozialethiker am Nell-Breuning-Institut für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen</p>
<p><strong>Dr. Robert Habeck</strong>, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Schleswig-Holstein</p>
<p><strong>Moderatio</strong><strong>n: </strong>Andreas Bormann<span id="1308149917263S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 16:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahrestagung des Deutschen Ethikrats 2011</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/audiotprotokoll-der-jahrestagung-des-deutschen-ethikrats-2011-online/</link>
			<description>Audioprotokoll der Diskussion online </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Bei der diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Ethikrats am 26. Mai 2011 ging es um das Thema &quot;Die Ernährung der Weltbevölkerung - eine ethische Herausforderung&quot;. </p>
<p>Prof. Dr. Bernhard Emunds diskutierte dort mit dem Praktischen Philosophen Prof. Dr. Thomas Pogge und dem Journalisten Kurt Gerhardt über &quot;Ernährungssicherung und Ernährungssicherheit als ethische Herausforderung&quot;. Moderiert wurde das Podiumsgespräch von Christiane Grefe (Die Zeit). Eine Audiodatei mit der Diskussion steht Ihnen online zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p>[<a href="http://www.ethikrat.org/dateien/audio/jahrestagung-11-05-26-podiumsgespraech.mp3" title="Link öffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" rel="nofollow" class="external-link-new-window" >Zum Anhören</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIE ZEIT: Edel sei das Geld, hilfreich und gut</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/die-zeit-edel-sei-das-geld-hilfreich-und-gut/</link>
			<description>Bernhard Emunds in einem Beitrag zum ethischen Investment</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Keine Aktien von Rüstungsunternehmen, keine Beteiligung an Genmais. Viele Bankkunden wollen ihr sauberes Kapital nicht länger in schmutzige Geschäfte stecken. Nachhaltigkeit ist das neue Zauberwort. Denkt der Finanzmarkt wirklich um?&quot;<span id="1307353900968S"> </span>Diese Frage stellt Autor Stefan Deges n.a. auch Bernhard Emunds.</p>
<p>Der vollständige Artikel ist unten beigefügt.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:49:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/CW_ZEIT_22-2011_1_Ethisches_Investment.pdf" length ="380755" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Wolf-Gero Reichert beim &quot;Stadtgespräch&quot; im HR-Fernsehen</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/wolf-gero-reichert-beim-stadtgespaech-im-hr-fernsehen/</link>
			<description>Der Wissenschaftliche Mitarbeiter des Nell-Breuning Instituts, Wolf-Gero Reichert,  war gestern zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wissenschaftliche Mitarbeiter des Nell-Breuning Instituts, Wolf-Gero Reichert,  war gestern zu Gast in der Sendung &quot;Stadtgespräch&quot; des HR-Fernsehens zum Thema &quot;Arme Arbeiter- reiche Finanzhaie&quot;.</p>
<p>Mit ihm im Gespräch über die Frage, ob ehrliche Arbeit besser bezahlt werden muss, haben: Norbert Blüm, ehemaliger Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Udo Steffens, Präsident der Frankfurt School of Finance&amp;Managment und Dirk Müller, Börsenhändler an der Frankfurter Wertpapierbörse.</p>
<p>Die gesamte Sendung sehen Sie <a href="http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?key=standard_document_36211440&amp;jmpage=1&amp;type=v&amp;rubrik=43802&amp;jm=0&amp;mediakey=fs/stadtgespraech/20110531_stadtgespraech" title="Link öffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" rel="nofollow" class="external-link-new-window" >[hier]</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amos International erschienen: &quot;LebensWert Arbeit&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/amos-international-erschienen-lebenswert-arbeit/</link>
			<description>Mit Beiträgen aus dem Nell-Breuning Institut</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Mai erschien die neue Ausgabe der internationalen Zeitschrift für Christliche Sozialethik zum Thema Arbeit. Das Heft wurde von <a href="institut/team/bernhard-emunds/" >Bernhard Emunds</a> betreut und enthält u.a. Beiträge von <a href="institut/team/friedhelm-hengsbach-sj/" >Friedhelm Hengsbach</a> zum gerechten Lohn und von <a href="institut/team/markus-demele/" >Markus Demele</a> zu globalen Arbeitnehmerrechten.</p>
<p>Weitere Beiträge im Heft von Matthias Möhring-Hesse, Traugott Jähnichen, Martin Schneider und Heribert Zingel.</p>
<p>Das Heft kann unter <a href="http://www.amosinternational.de/" target="_blank" rel="nofollow" >www.amosinternational.de</a><span id="1306825229180S"> </span>bestellt werden.</p>
<p><br />Anbei finden sich zum download das Inhaltsverzeichnis des Heftes sowie Summaries der Beiträge. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:56:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/ef_-_amos_02_2011_inhalt_und_abstracts.pdf" length ="73647" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Ethik der Entwicklung</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neuerscheinung-ethik-der-entwicklung/</link>
			<description>Der neue Tagungsband des Forums Sozialethik kann nun bestellt werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Markus Demele, Michael Hartlieb, Anna Noweck <span id="1306231085161S"></span></strong><em><strong>(Hrsg.)&nbsp;</strong></em></em></p>
<p>Gerechtigkeitsdiskurse gehören zu den klassischen Themen der   Philosophie, denn sie untersuchen, was jedem Menschen für ein   gesellschaftlich angemessenes Überleben zugestanden werden muss. Diese   Suche nach Gerechtigkeit erfolgt heute in einer radikal globalen   Perspektive, da das Nebeneinander von Überfluss und tödlicher Not durch   Medien, moderne Kommunikationsmöglichkeiten und vernetzte Ökonomien für   jeden Menschen sichtbar und erfahrbar ist.  Unter dem Schlagwort  &quot;Entwicklung&quot; treten die Ergebnisse und  Auswirkungen des  Gerechtigkeitsdiskurs für das Leben des Menschen  deutlich hervor. Sie  betreffen dabei nicht nur den Bereich der Politik,  die den Aufbau  tragfähiger Überlebensstrukturen in ärmeren  Volkswirtschaften zum Ziel  haben, sondern sie erhellen auch in  grundlegender Weise die Suche nach  normativen Ordnungen für das  Zusammenleben von Menschen auf der ganzen  Erde.  Dieser Tagungsband bietet zunächst eine  theoretisch-anthropologische  Grundlegung, die den weiten Begriff der  Entwicklung vor allem in der  Auseinandersetzung mit T. W. Pogge  pointiert. Daran schließt sich eine  Diskussion praxisbezogener Fragen  an, die zum einen die Diskurse um  Nachhaltigkeit und Umweltethik  aufnimmt und zum anderen interkulturelle  Perspektiven vorstellt, die  die Relevanz der Vermittlung zwischen  divergierenden Konzepten guten  Lebens in der Entwicklungszusammenarbeit  deutlich machen. Die  Problematisierung der Rolle supranationaler  institutioneller Akteure in  der globalen Domäne wie ILO, UN und der  christlichen Kirchen schließt  die Zusammenstellung dieser Schlaglichter  auf das Thema Entwicklung  ab.&nbsp;</p>
<p><em>Ethik der Entwicklung. Sozialethische Perspektiven in Theorie und Praxis. Münster: Aschendorff (Forum Sozialethik 9)</em></p>
<p><span id="1259655960757S"><span id="1306231330573S">&nbsp;</span><br /></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsethische Perspektiven des Menschenrechts auf Nahrung </title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/wirtschaftsethische-perspektiven-des-menschenrechts-auf-nahrung/</link>
			<description>Kommentar von Bernhard Emunds</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das weltweite Angebot an Nahrungsmitteln dürfte in Zukunft durch den Klimawandel und die Flächenkonkurrenz (auch wegen des Biosprits) negativ beeinflusst werden. Die globale Nachfrage nach Nahrungsmitteln wird wohl durch Bevölkerungswachstum und durch die proteinreichere Ernährung der Menschen in Schwellenländern weiter steigen. Auch wenn erhebliche Produktivitätssteigerungen möglich sind, begründen diese Prognosen die Erwar­tung längerfristig steigender Nahrungsmittelpreise und vielfach auch die Empfehlung, zum Ausgleich regionaler Überschüsse und Defizite den internationalen Agrarhandel massiv auszuweiten. Allerdings wird auch in der Landwirtschaft - abgesehen vom Eigenbedarf - nur für kaufkräftige Nachfrage produziert. Deshalb ist die Verwirklichung des Menschenrechts auf Nahrung nicht nur eine Frage der globalen Mengen, sondern auch der Ausstattung mit Kaufkraft und damit der Einkommensverteilung. </p>
<p><a href="publikationen/kommentare/2011/wirtschaftsethische-perspektiven-des-menschenrechts-auf-nahrung/" >Lesen Sie den ganzen Kommentar</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>florianbehrens85@gmx.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kritik an Seligsprechung</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/kritik-an-seligsprechung/</link>
			<description>Für eine Würdigung Erzbischof Óscar Arnulfo Romeros aus San Salvador</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bündnis von prominenten Theologen, katholischen Politikern und  basiskirchlichen Gruppen, hat Vorwürfe gegen den 2005 verstorbenen Papst  Johannes Paul II. erhoben, der am 1. Mai selig gesprochen werden soll.  In einem Aufruf, den die &quot;Zeit&quot;-Beilage &quot;Christ &amp; Welt&quot; vorab  veröffentlicht, fordert das Bündnis zugleich eine Heiligsprechung des  vor 31 Jahren ermordeten Erzbischofs Óscar Arnulfo Romero aus San  Salvador.<span id="1303907671328S">&nbsp;</span></p>
<p>Zu den Unterstützer gehören neben Heiner Geissler auch Friedhelm Hengsbach und einige katholische Gruppierungen.</p>
<p>Zur Nachricht&nbsp; - Link unten.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das ungleichzeitige Jubiläum - 120 Jahre Rerum Novarum</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/das-ungleichzeitige-jubilaeum/</link>
			<description>Ein Kommentar von Bernhard Emunds</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Am 15. Mai jährt sich zum 120. Mal die Veröffentlichung der ersten Sozialenzyklika. Mit dem Rundschreiben &quot;Rerum Novarum&quot; Papst Leos XIII. begann in der katholischen Kirche eine Tradition sozialen Denkens, die kaum in die Zeit zu passen scheint - und deren Erinnerung vielleicht gerade deshalb ein produktiver Impuls sein könnte. Lesen sie dazu den <a href="publikationen/kommentare/2011/das-ungleichzeitige-jubilaeum/#c1425" >Kommentar von Bernhard Emunds</a>.</p>
<p>Einer Relecture der ersten Sozialenzyklika ist auch ein <a href="http://www.ksoe.at/ksoe/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=454&amp;Itemid=223" title="Link öffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" rel="nofollow" class="external-link-new-window" >Beitrag von Markus Demele</a> gewidmet.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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