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		<title>Nell-Breuning-Institut Frankfurt</title>
		<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/</link>
		<description>Alle News zu Wirtschaftsethik und Gesellschaftsethik</description>
		<language>de</language>
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			<title>Nell-Breuning-Institut Frankfurt</title>
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			<description>Alle News zu Wirtschaftsethik und Gesellschaftsethik</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 13:53:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>120 Jahre Oswald von Nell-Breuning</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/120-jahre-oswald-von-nell-breuning/</link>
			<description>Impressionen eines Sektempfanges am Nell-Breuning Institut</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			<author>reichert@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>2. Auflage des Anekdotenbuches zu Nell-Breuning</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/120-geburtstag-von-nell-breuning-2-auflage-des-anekdotenbuches/</link>
			<description>Mit dem Werk von Oswald von Nell-Breuning befasst sich eine erweitere Neuauflage aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Trierischen Volksfreund:<br />&quot;<span id="DetailTextContent">Über Oswald von Nell-Breuning, einen der  bedeutendsten und einflussreichsten Sozialethiker des 20. Jahrhunderts,  der aus Trier stammte, ist ein neues Buch erschienen. Das Buch enthält  Anekdoten, Erinnerungen und Originaltexte. <br /> <br />Oswald von Nell-Breuning  (1890-1991), der auch als &quot;Nestor der katholischen Soziallehre&quot;  bezeichnet wird, wäre am 8. März 120 Jahre alt geworden. <br /> <br />Im neu  erschienenen Band liegen diese nun in einer zweiten, erweiterten  Auflage gesammelt vor. Autoren der zum großen Teil eigens für diese  Denkschrift verfassten Beiträge sind unter anderem die Alt-Bundeskanzler  Helmut Schmidt und Helmut Kohl, die ehemaligen Ministerpräsidenten  Bernhard Vogel und Kurt Biedenkopf, die Bundesminister a. D. Norbert  Blüm und Hans-Jochen Vogel und der ehemalige Bundespräsident Richard von  Weizsäcker. <br /> <br />Ebenso haben die Bischöfe Franz Kamphaus und  Reinhard Marx Beiträge geliefert. Sein letztes großes Interview  anlässlich seines 100. Geburtstags und einige kaum bekannte, aber  charakteristische Originaltexte ergänzen das Persönlichkeitsbild eines  der großen Deutschen des 20. Jahrhunderts.<br /> <br />Johannes Arnold  (Hg.): Oswald von Nell-Breuning SJ, Anekdoten - Erinnerungen -  Originaltexte. Zweite, erweiterte Auflage, 316 Seiten, Paulinus-Verlag,  ISBN 978-3-7902-0225-0 ,  12,90 Euro<span id="1268645137500S">&quot;</span></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>3Sat Kulturzeit: Wegwerf-Kultur &amp; Fasten</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/3sat-kulturzeit-wegwerfkultur-fasten/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach im Interview zur Wegwerf-Kultur und einem kollektiven Fasten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der 3Sat Mediathek:<br />&quot;New York ist die Metropole der Wegwerf-Kultur, das  Epizentrum der Müllerzeugung. Hier wird nicht über Energie gesprochen,  hier wird sie verbraucht. Colin Beavan lebt hier mit seiner Familie und  macht alles anders, nämlich umweltfreundlich. Ein radikales Experiment,  über das Beavan ein Buch geschrieben hat. Wir haben mit dem  Sozialethiker und Theologen Friedhelm Hengsbach gesprochen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>attac-Bankentribunal in Berlin</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/attac-bankentribunal-in-berlin/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach als Richter beim Bankentribunal</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 9. bis 11. April 2010 wird Attac Deutschland in Zusammenarbeit mit  der Berliner Volksbühne ein öffentliches Tribunal durchführen, das die  Ursachen des Finanzcrashs, die Beugung der Demokratie durch fragwürdige  Rettungsmaßnahmen und die fahrlässige Vorbereitung neuer Krisen  öffentlichkeitswirksam beleuchten soll.</p>
<p>Friedhelm Hengsbach wird dabei neben Dr. Jürgen Borchert (Sozialrichte), Danuta Sacher (Geschäftsführerin Terres des Hommes) und Prof. Karl Georg Zinn (Wirtschaftswissenschaftler<span id="1268223982388S">) in die Rolle eines Richters schlüpfen.</span> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Armes reiches Europa: Jahrbuch Gerechtigkeit IV erschienen</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/armes-reiches-europa-jahrbuch-gerechtigkeit-iv-erschienen/</link>
			<description>Die neue Spaltung von Ost und West überwinden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Europäische Union ist seit ihrer  Ost-Erweiterung in einen weitgehend reichen West- und einen überwiegend  armen Ostteil gespalten. Namhafte Autorinnen und Autoren beleuchten  diese sozialpolitische Herausforderung mit 25 »Zwischenrufen«. Sie  zeigen, weshalb Armutsbekämpfung in den neuen EU-Mitgliedsländern  intensiviert werden muss. Zahlreiche Schaubilder belegen dies. Hierbei  kann Armut nur dann nachhaltig bekämpft werden, wenn die soziale  Integration Europas vorangetrieben wird. Denn eine neue europäische  Arbeitsteilung nutzt das West-Ost-Gefälle von Arbeits- und  Sozialstandards und setzt auf diese Weise auch die Arbeits- und  Sozialverfassungen in den alten EU-Mitgliedsländern unter Druck. Daher  fordern die 35 kirchlichen Herausgeber des Jahrbuchs Gerechtigkeit IV  eine Überwindung der neuen Spaltung zwischen Ost und West und  integrationspolitische Initiativen zur Armutsbekämpfung.</p>
<p class="MsoNormal">Für das Nell-Breuning Institut war <a href="institut/team/thomas-wagner/" >Thomas Wagner</a> im Herausgeberkreis  tätig. <a href="institut/team/markus-demele/" >Markus Demele</a>  hat den Text &quot;Arbeitsplatzverlagerungen nach Osteuropa – Aufbau Ost  oder Abbau West?<span id="1268142035743S">&quot; beigetragen.<span id="1268206134253S">&nbsp;</span></span><span id="1268142035743S"></span></p>
<p><em></em> </p>
<p><em>Armes reiches Europa. Die neue Spaltung von Ost und West  überwinden. Jahrbuch Gerechtigkeit IV<span id="1268140933512S">, </span>Publikum  Forum: Oberursel 2010<span id="1268142867579S">&nbsp;</span></em> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:53:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/A3BF222Ed01.pdf" length ="359692" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Heiner Geißler zum 80.: Wie sozial ist die Union?</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/heiner-geissler-zum-80-wie-sozial-ist-die-union/</link>
			<description>Im Info Radio rbb wird Friedhelm Hengsbach zur gesellschaftlichen Rolle Heiner Geißler befragt. Er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Info Radio rbb wird Friedhelm Hengsbach zur gesellschaftlichen Rolle Heiner Geißler befragt. Er würdigt Geißler als „sozialpolitischen Impulsgeber“ der  CDU. Bereits 1976 habe der Politiker die „neue soziale Frage“ gestellt und auf  die Armutsentwicklung in nicht gewerkschaftlich organisierten Bevölkerungsteilen  hingewiesen.</p>
<p>Hengsbachs Einschätzung zufolge zieht sich die religiöse Verankerung des Jesuitenschülers Geißler als roter Faden durch seine politische Arbeit. Geißler habe stets auch provoziert und liege heute mit seinen Provokationen wie etwa seiner Attac-Mitgliedschaft oder seiner Kapitalismuskritik „am linken Rand und teils außerhalb der Union“.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herder Korrespondenz: Berufen zur Caritas</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/herder-korrespondenz-berufen-zur-caritas/</link>
			<description>Thomas Wagner über das &quot;Ferment einer parteiischen Kirche&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Herder Korrespondenz schreibt Thomas Wagner über die Caritas der Kirche inmitten sozialstaatlicher und auch kirchlicher Umbrüche<span htmlarea_bookmark="true" id="1267796752016S">.</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Börse Online: Der provokante Pater</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/boerse-online-der-provokante-pater/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach im Portrait</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise macht es möglich: Wirtschaftsethiker Friedhelm Hengsbach  findet mit seinen Thesen plötzlich bei Banken und Anlegern Gehör. Mit  sanftem Lächeln fordert der Jesuit von Instituten und Investoren einen  radikalen Wandel, so schreibt Dennis Kremer.<span id="1267200795496S"></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Margot Käßmann´s Rücktritt</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/margot-kaessmanns-ruecktritt/</link>
			<description>Ein Interviews mit Friedhelm Hengsbach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steht der Rücktritt von Margot Käßmann in einem vernünftigen Verhältnis  zu dem, was sie sich vorzuwerfen hat? Nein, meinte Friedhelm Hengsbach. Bei Radio Bremen sagte er, dass  gerade sie diejenige sei, die beispielhaft und symphatisch in ihrer  Amtsführung dargestellt hat, dass auch ein kirchlich politischer  wirkender Mensch Fehler haben dürfe<span id="1267171396073S">.</span></p>
<p><span id="1267171396073S"></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Westerwelle und die Hartz-IV-Debatte</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/westerwelle-und-die-hartz-iv-debatte/</link>
			<description>Bernhard Emunds im Gespräch mit Tobias Armbrüster im Deutschlandfunk am 20. Februar 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die verschärfte Tonlage in der Hartz-IV-Debatte spiegelt für Bernhard Emunds die Verteilungskämpfe in der Krise wider. Er fordert einen flächendeckenden Mindestlohn und eine zusätzliche Förderung von Familien mit geringem Einkommen. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Impressionen zur Fachtagung &quot;Ethikbezogenes Investment&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/impressionen-zur-fachtagung-ethikbezogenes-investment/</link>
			<description>Über 120 Teilnehmer diskutierten in der Frankfurt School of Finance and Management die Frage, ob...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 120 Teilnehmer diskutierten in der Frankfurt School of Finance and Management die Frage, ob die Welt durch ethikbezogene Geldanlage verbessert werden kann.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>reichert@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reaktionen zur Studie &quot;Ethikbezogenes Investment&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/reaktionen-zur-studie-ethikbezogenes-investment/</link>
			<description>Verschiedene Zeitungen kommentieren die neue Studie der Sachverständigengruppe &quot;Weltwirtschaft und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erste Übersicht der Meldungen finden Sie unter unten stehendem Link.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>reichert@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstellung der Studie &quot;Mit Geldanlagen die Welt verändern?&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/vorstellung-der-studie-mit-geldanlagen-die-welt-veraendern/</link>
			<description>Statement von Prof. Dr. Bernhard Emunds bei der Pressekonferenz am 17. Febraur 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorstellung der Studie durch Prof. Dr. Bernhard Emunds bei der Fachtagung am 17.  Februar 2010 in der Frankfurt School of Finance &amp; Management</p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:36:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Pressekonferenz ''Ethikbezogenes Investment''</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/einladung-zur-pressekonferenz-ethikbezogenes-investment/</link>
			<description>Mit Geldanlagen die Welt verändern? Neue Studie der Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pressekonferenz findet statt am Aschermittwoch, 17.2.2010, 11.00 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3 in Frankfurt am Main. Teilnehmer des Gesprächs sind</p><ul><li>Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger (München)</li><li>Prof. Dr. Johannes Wallacher (München)</li><li>Prof. Dr. Bernhard Emunds (Frankfurt)</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Der Finanzkapitalismus entwertet die menschliche Arbeit&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/book-review-zur-klimapolitik-kopie-1/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach SJ in der Sächsischen Zeitung vom 29. Januar 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="1264676202322S"></span></p>
<p>Welches  Ausmaß hat die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise?&nbsp; Welche Dimensionen umfaßt sie?&nbsp; Was sind ihre Folgen?&nbsp; Mit diesen Fragen setzt sich Friedhelm Hengsbach SJ im vorliegenden Artikel auseinander.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Book Review zur Klimapolitik </title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/book-review-zur-klimapolitik-1/</link>
			<description>Besprechung von Thomas L. Friedman´s &quot;Was zu tun ist. Eine Agenda für das 21. Jahrhundert&quot; online</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Stimmen der Zeit (Heft 2/ 2010) erschien von <a href="institut/team/markus-demele/" >Markus Demele</a> eine Besprechung des Buches von Friedman zu aktuellen Fragen der Klimapolitik.</p>
<p>Ernst Förster SJ hat eine englische Übersetzung vorgenommen, die hier frei zugänglich ist.<span id="1264676202322S"></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>17. Februar 2010 - Fachtagung zum ethikbezogenen Investment</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/17-februar-2010-fachtagung-zum-ethikbezogenen-investment/</link>
			<description>14:00 - 18:30 in der Frankfurt School of Finance and Management</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nell-Breuning-Institu hat bei der Erstellung der jüngsten Studie zum ethikbezogenen Investment der Sachverständigengruppe &quot;Weltwirtschaft und Sozialethik&quot; der Deutschen Bischofskonferenz<span id="1264586997471S"> wesentlich mitgewirkt. <br /></span></p>
<p>Begleitend zur Veröffentlichung der&nbsp; <span id="1264586815255S"></span>Studie veranstaltet die Sachverständigengruppe &quot;Weltwirtschaft und Sozialethik&quot; der Deutschen Bischofskonferenz mit dem Frankfurter Forum für Ethik der Finanzpraxis und dem BVI eine Fachtagung zum Thema.</p>
<p><a href="veranstaltungen/weitere-tagungen/" target="_blank" >Lesen Sie hier weiter.</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>reichert@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuerfahnder-Affäre in Hessen</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/steuerfahnder-affaere-in-hessen/</link>
			<description>Bernhard Emunds im Interview mit der FR</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Brachial&quot; nennt Bernhard Emunds den Umgang mit den geschassten hessischen Steuerfahndern: Die Menschenwürde sei mit Füßen getreten worden. </p>
<p>Das hessische Finanzministerium hat vier Steuerfahnder zwangspensioniert - angeblich, weil sie zu gut waren und Investoren verschreckten. Ressortchef Weimar weist den Vorwurf zurück, doch Fragen bleiben. Jetzt soll ein Untersuchungsausschuss die Affäre aufklären (Spiegel online).</p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 21:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for Papers &quot;Ethik der Entwicklung&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/call-for-papers-ethik-der-entwicklung/</link>
			<description>Forum Sozialethik 2010 in der in der Katholischen Akademie Schwerte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nell-Breuning Institut ist dieses Jahr an der Vorbereitung des Forums Sozialethik beteiligt. Heute erschien der Call for Papers zur Ausschreibung &quot;Ethik der Entwicklung&quot;.</p>
<p>&quot;Die Sorge um die richtige und angemessene Entwicklung des Menschen innerhalb seiner sozialen Verbindungen ist seit der Antike eines der großen Themen in Philosophie, Theologie, im gesellschaftspolitischen Diskurs sowie in den Naturwissenschaften und der Ökonomie. Entsprechend vielgestaltig und kontrovers sind die Überlegungen und Ergebnisse hinsichtlich der Frage, was der Mensch sein soll, wonach er streben kann und wie sein Leben beschaffen zu sein habe, damit er seiner conditio humana gerecht werde. Die heute verfügbaren Medien stellen uns das Ausmaß und die Folgen absoluter Armut erschrecken vor Augen. Die Krisen der vergangenen Jahre, wie Nahrungsmittel- und Finanzkrise, treffen gerade die wenigsten entwickelten Länder am stärksten. Liegt unseren Modellen von Entwicklung eine anthropologische Basis zugrunde, die die idealen Ziele von Entwicklung bestimmt, oder wird die Frage menschlicher Entwicklung heute primär ökonomistisch verengt?</p>
<p>Das Forum Sozialethik 2010 möchte sich den drängenden Fragen einer Ethik der Entwicklung gewohnt vielfältig stellen.</p>
<p>Das Vorbereitungsteam (Anna Noweck, Michael Hartlieb, <a href="institut/team/markus-demele/" >Markus Demele</a>) lädt Interessierte herzlich ein, sich mit einem Beitrag an der Tagung zu beteiligen. Angesprochen sind Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen (Promotion, Habilitation, Privatdozenten und -dozentinnen) sowie fortgeschrittene Studierende des Faches Sozialethik im deutschsprachigen Raum. Vertreterinnen und Vertreter aus benachbarten Disziplinen (Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaften usw.) sind herzlich willkommen.<span id="1263905465380S">&quot;</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:48:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.sankt-georgen.de/nbi/uploads/media/CfP_FSE_2010.pdf" length ="59630" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Betriebsratsverseucht&quot; ist Unwort des Jahres 2009</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/betriebsratsverseucht-ist-unwort-des-jahres-2009/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach als Mitglied der Jury im SWR Interview</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unwort das Jahres 2009 heißt „betriebsratsverseucht“. Der Sieger wurde aus 982 Vorschlägen ausgewählt, teilte die Jury um Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser am Dienstag in Frankfurt am Main mit. Die&nbsp; Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen störe zwar viele Unternehmen, sie als Seuche zu bezeichnen sei indes „ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen“, sagte Schlosser zur Begründung. Die Formulierung war in der ARD-Sendung „Monitor“ im Mai von dem Mitarbeiter einer Baumarktkette gebraucht worden.</p>
<p>Die Jury besteht aus vier festen Mitgliedern, allesamt Wissenschaftler, und ein bis zwei wechselnden Mitgliedern der Sprachpraxis. Das sind diesmal Stephan Hebel von der „Frankfurter Rundschau“ und Friedhelm Hengsbach, dem ehemaligen Leiter des Nell-Breuning Instituts.</p>
<p>Die Links unten führen zu einem Artikel bei Spiegel online und einem Interview mit Friedhelm Hengsbach bei SWR 4.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:34:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>„Ethik und Gesellschaft“ 2009/2 zur Finanzkrise erschienen</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/herder-korrespondenz-12009-nach-warum-und-wozu-fragen/</link>
			<description>Die von Bernhard Emunds betreute Ausgabe 2009/2 der Internetzeitschrift „Ethik und Gesellschaft“ ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die globale Finanzkrise ist die Krise einer neuen Form der Finanzwirtschaft. Die Besonderheiten dieser neuen Form von »finance« sowie die Ursachen und finanzwirtschaftlichen Folgen der Krise lassen sich auf verschiedenen Ebenen beschreiben: auf der Mikroebene der Interaktionen und Handlungsmotive der Individuen, auf der Makroebene der Branche, der Gesamtwirtschaft und der Gesellschaft sowie auf der Mesoebene der Organisationen, der Milieus und des Berufs-Ethos der »Banker«. </p>
<p>Die ersten beiden Beiträge dieser Ausgabe von Ethik und Gesellschaft setzen auf der Mesoebene an. Sie untersuchen Entwicklungen in den organisatorischen Strukturen der Finanzinstitute und im professionellen Ethos des Investmentbanking. Der dritte und der vierte Beitrag sind der Makroebene gewidmet. Hier wird nach den Besonderheiten der heutigen Form von »finance« sowie ihren gesamtwirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen gefragt. Der vierte Beitrag rückt dabei wirtschaftskulturelle Aspekte, insbesondere die Frage nach den Beziehungen zwischen den Partnern finanzwirtschaftlicher Transaktionen in den Vordergrund. Insofern leitet er zum letzten Beitrag über, in dem auf der Mikroebene das Motiv des »mehr Wollens« philosophisch beleuchtet wird. &nbsp; </p>
<p>Ethik und Gesellschaft 2009/2 enthält folgende Beiträge:<br />Luc van Liedekerke und Wim Dubbink: Banking Crisis: towards a Responsible Organization<br />Wolf-Gero Reichert: Das Ethos des Investmentbanking. Implikationen für eine prudentielle Regulierung <br />Bernhard Emunds: Die Krise der globalen Finanzwirtschaft - eine Analyse und sozialethische Einschätzung <br />Paul H. Dembinski: Financial Ethics trapped by Financialization <br />Andrea Günter: Haben und mehr Wollen. Eine ethische Begründung von Wachstum</p>
<p>Die Beiträge sind zugänglich auf der Internetseite <br /><a href="http://www.ethik-und-gesellschaft.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.ethik-und-gesellschaft.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herder Korrespondenz 1/2009: &quot;Nach Warum und Wozu fragen&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/herder-korrespondenz-12009-nach-warum-und-wozu-fragen-kopie-1/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach im Interview</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die moralische Kommunikation und auch die sozialethische Reflexion müssen an den wirtschaftlichen und politischen Alltag anschlussfähig sein. Zur Übersetzung moralischer Ziele und ethischer Vorstellungen mahnt der Wirtschaftsethiker Friedhelm Hengsbach im Gespräch mit Blick auf die kirchlichen Stellungnahmen zur Wirtschafts- und Finanzkrise. Die Fragen stellte Alexander Foitzik.<span id="1263283613025S"></span></p>
<p><br />Bei der <a href="http://www.hk-on.de/;jsessionid=BF98112FD0D38D34A56DBBA8A3485408.Herder?treeBackingBean_alias=IP84D74C9BEE7B4E6B90BFAB804D3D5308&amp;invalidatesession=false&amp;beanname=treeBackingBean" title="Link öffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" rel="nofollow" class="external-link-new-window" >Online-Ausgabe der Herder Korrespondenz</a> kann ein kostenloser Testzugang zu Lesen des Textes eingerichtet werden.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Hessen in der Krise: Armut, Arbeitslosigkeit und Bildungsnotstand abwenden!“ </title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/hessen-in-der-krise-armut-arbeitslosigkeit-und-bildungsnotstand-abwenden/</link>
			<description>5. Hessisches Sozialforum in Frankfurt am Main</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 6. Februar 2010 findet von 10:00 - 17:00 Uhr in Frankfurt am Main im Haus am Dom (Domplatz 3) das 5. Hessische Sozialforum statt.</p>
<p><br />Für die politische <a href="wirtschaftsethik/" >Wirtschaftsethik</a>, wie sie am Nell-Breunig-Institut entwickelt wird, ist es kennzeichnend, dass Wirtschaft zuerst als Teilbereich einer demokratischen Gesellschaft begriffen wird.<span id="1263206454578S"> </span>Dazu gehören viele zivilgesellschaftliche Akteure. Das Hessische Sozialforum steht in der Tradition der internationalen Sozialforumsbewegung und vereint Engagierte aus Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Initiativen in ihrem Einsatz für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung in Hessen. Das Einmischen sozialer Bewegungen und verstärkter Druck von unten gegen Armut, Arbeitslosigkeit und Bildungsnotstand sind nötiger denn je.<span id="1263206383925S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland in der &quot;sozialen Krise&quot;?</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/deutschland-in-der-sozialen-krise/</link>
			<description>Diskussion um die soziale Dimensionder Wirtschaftskrise in der Tageszeitung Die Welt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Tage vor dem Jahreswechsel werden zunehmend Zweifel an der sozialen Ausrichtung der Steuer- und Wirtschaftspolitik der christlich-liberalen Bundesregierung laut. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wirft der schwarz-gelben Koalition vor, die versprochenen Steuersenkungen durch einen „Griff in die Sozialkassen“ finanzieren zu wollen. Friedhelm Hengsbach sieht Deutschland in einer sozialen Krise. „Das Armutsrisiko ist deutlich gestiegen, die prekären Arbeitsverhältnisse nehmen zu“, sagte der Jesuit</p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 19:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückblick auf das Wirtschaftsjahr 2009 </title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/rueckblick-auf-das-wirtschaftsjahr-2009-1/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach im Interview auf Bayern 2</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Jahr 2009 geht ein Jahr der Krise vorbei. <a href="wirtschaftsethik/" >Wirtschaftsethik</a> und <span id="1262091427507S">normative Reflexionen auf wirtschaftliches Handeln scheinen notwendiger denn je. </span>In der RadioWelt auf Bayern 2 wird Friedhelm Hengsbach zu seiner Einschätzung des Jahres aus wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Perspektive befragt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohlstand neu definieren!</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/wohlstand-neu-definieren/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach im Interview</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt die Republik aus der Krise? Welche Lehren sind zu ziehen, und wie lässt sich eine Balance zwischen Moral und wirtschaftlichem Zwang finden? Die Stuttgarter Zeitung befragte dazu Friedhelm Hengsbach<span id="1261381141304S"></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer NBI-Newsletter online</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neuer-newsletter-auch-online/</link>
			<description>Der Newsletter 3/2009 zu diversen Themen der Gesellschafts- und Wirtschaftsethik erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe des NBI-Newsletters ist auch online einsehbar (Link siehe unten). Wer in den Verteiler für den drei- bis viermal im Jahr erscheinenden Newsletter aufgenommen werden möchte, schickt bitte eine Email an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,pgyungvvgtBpgnn/dtgwpkpi/kpuvkvwv0fg');" >newsletter(ät)nell-breuning-institut.de.</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spendenaufruf zum Ökumenischen Kirchentag 2010</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/spendenaufruf-zum-oekumenischen-kirchentag2010/</link>
			<description>Das Kamel friert. Aufruf zur Unterstützung des ÖKT-Netzwerkes</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ökumenische Netzwerk „Fair Teilen statt Sozial Spalten“ (www.oekt-netz.de) zur Beförderung eines politisch profilierten Kirchentags in München 2010 nimmt Fahrt auf. Ein Ratschlag am 28.11.2009 in Frankfurt hat viele gute Aktionsideen zur Einmischung auf dem Kirchentag in München entwickelt.<span id="1260784257426S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Studie erschienen: Gerechter Lohn in der Altenhilfe</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neue-studie-erschienen-gerechter-lohn-in-der-altenhilfe/</link>
			<description>Was ist unserer Gesellschaft die Betreuung und Pflege alter Menschen wert? </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser Fragestellung hat der VKAD die Expertise des Oswald von Nell-Breuning-Institutes eingeholt, die jetzt als Broschüre                                              erschienen ist.<br>Der Bereich der Altenpflege wie die gesamte Sozialwirtschaft hat in den letzten Jahren tiefgreifende Veränderungen durchgemacht, die auch das Selbstverständnis der in diesem Sektor Beschäftigten betreffen. Unter dem Mantel der semantischen Systemkontinuität („Pflegeversicherung als fünfte Säule des Sozialstaates“) vollzog und vollzieht sich eine schleichende Neuausrichtung, die zu tief greifenden und weit reichenden Problem-konstellationen im Pflegebereich führte, die durch organisatorische Veränderungen in den Einrichtungen alleine nicht bewältigt werden können.<br>Die Organisation der Pflege alter und bedürftiger Menschen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die von erheblicher volkswirtschaftlicher Bedeutung und großer ethischer Relevanz ist.<br><br>Der Autor <a href="institut/team/wolf-gero-reichert/" >Wolf-Gero Reichert</a> zeigt in seiner Analyse des Sachstandes sechs zentrale Gefahren auf, die einer nachhaltigen Weiterentwicklung des Pflegesektors im Wege stehen. Daraufhin wird mit Blick auf die Effektivität von Altenpflege und auf eine gerechte Entlohnung nach sozialethischen Orientierungen gefragt und abschließend ein konkreter politischer Lösungsansatz begründet.<span htmlarea_bookmark="true" id="1260533333631S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 13:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedhelm Hengsbach im Video: &quot;Der Staat ist von den Banken über den Tisch gezogen worden&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/friedhelm-hengsbach-im-video-die-banken-sind-vom-staat-ueber-den-tisch-gezogen-worden/</link>
			<description>aus dem Video-Bereich von sueddeutsche.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="wirtschaftsethik/" >Wirtschaftsethik</a>er Friedhelm Hengsbach über Gier, Konsequenzen aus der Krise - und warum der Staat nicht stark ist - beim Führungstreffen Wirtschaft 2009. Interview:  Caspar Dohmen und Marcel Kammermayer<span id="1260178749016S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forum zur Ethik der Finanzmärkte</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/forum-zur-ethik-der-finanzmaerkte/</link>
			<description>Frankfurter Forum für Ethik der Finanzpraxis geht weiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von einzelnen öffentlichen Veranstaltungen besteht das Forum aus einem internen Gesprächskreis, der dem intensiven fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen der Finanzpraxis und die damit verbundenen ethischen Herausforderungen gewidmet ist. Zu dem Gesprächskreis eingeladen sind Praktiker aus den Finanzinstituten sowie Vertreter verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Praktischen Philosophie und der theologischen Sozialethik. In diesem Dialogkontext haben Praktiker die Möglichkeit, Zielkonflikte und Dilemmasituationen ihrer finanzwirtschaftlichen Praxis zu reflektieren, während Theoretiker verschiedener Couleur ihre Analysen und Bewertungen mit den Einsichten und Einschätzungen von Brancheninsidern konfrontieren können. <span id="1260170572647S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 08:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Buch: Arbeit ist keine Ware</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neues-buch-arbeit-ist-keine-ware/</link>
			<description>Über wirtschaftliche Krisen, normative Orientierung und politische Praxis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Thierse und Heiner Ludwig sind die Herausgeber dieser Sammlung von Texten um Entwicklungen und Perspektiven der Erwerbsarbeit in Deutschland und Europa. U.a. mit Beiträgen von Bernhard Emunds, Friedhelm Hengsbach und Matthias Möhring-Hesse. </p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 08:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BVG-Urteil zu Sonntagsruhe</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/bvg-urteil-zu-sonntagsruhe/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach im Interview des Deutschlandfunks mit Sandra Schulz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Friedhelm Hengsbach begrüßt das Urteil zum Berliner Ladenöffnungsgesetz. Es  gehe dabei nicht in erster Linie um Religion, sondern um &quot;die Freiheit der  Menschen gegenüber dem kollektiven kommerziellen Druck&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Verursacher der Krise müssen zur Kasse gebeten werden«</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/verursacher-der-krise-muessen-zur-kasse-gebeten-werden/</link>
			<description>Ein Interview mit Friedhelm Hengsbach zur Petition der Steuer gegen Armut</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 3. Dezember kann man im Internet eine Petition an den Bundestag unterzeichnen, eine Steuer gegen Armut einzuführen. Die Kampagne wurde von der Jesuitenmission in Nürnberg initiiert, sie wird u. a. von ATTAC, Gewerkschaften, den Internationalen Ärzten für die Verhütung eines Atomkriegs und kirchlichen Organisationen unterstützt.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Moral in der Wirtschaft - eine Frage der Verantwortung</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/moral-in-der-wirtschaft-eine-frage-der-verantwortung/</link>
			<description>Bericht über Friedhelm Hengsbachs Eröffnungsvortrag beim Führungstreffen Wirtschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaft - ein &quot;moralfreier Raum&quot;? Sozialethiker Friedhelm Hengsbach erläutert, was die scheinbar entgegengesetzten Pole miteinander zu tun haben<span id="1259150627887S">. Welche Rolle spielt die <a href="wirtschaftsethik/" >Wirtschaftsethik</a>?<br /></span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerechter Lohn in der Kirche</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/gerechter-lohn-in-der-kirche/</link>
			<description>Dokumentation des Werkstattgesprächs „Gerechter Lohn in der Kirche. Sozialethische und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Werkstattgespräch fand am 06. und 07. November 2008 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main statt. Veranstaltet wurde es von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Oswald von Nell-Breuning-Instituts für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik. Ca. 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten angeregt durch Referate darüber, wie die Frage nach der Lohngerechtigkeit im kirchlichen Bereich beantwortet werden müsse. Neben Vertretern aus dem Bereich der arbeitsrechtlichen Praxis der Kirche, also Mitarbeiter- und Dienstgebervertretern aus den kirchlichen Gremien, vor allem den arbeitsrechtlichen Kommissionen, waren Vertreter der Theorie eingeladen, die theoretischen Fundamente der Frage nach dem gerechten Lohn zu verhandeln. So trugen vor allem Akteure aus dem Bereich der christlichen Soziallehre dazu bei, die ethischen Grundlagen der Materie bereitzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter unten stehendem Link finden Sie die Dokumentation des Tages.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Führungstreffen Wirtschaft 2009&quot; der Süddeutschen Zeitung</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/fuehrungstreffen-wirtschaft-2009-der-sueddeutschen-zeitung/</link>
			<description>Eröffnungsvortrag von Friedhelm Hengsbach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="1258378458133S"></span>Friedhelm Hengsbach wird den Eröffnungsvortrag beim &quot;Führungstreffen Wirtschaft 2009&quot; der Süddeutschen Zeitung<span id="1258378263362S"> </span>halten. Dabei wird es u.a. um Fragen der <a href="wirtschaftsethik/" >Wirtschaftsethik </a>gehen.</p>
<p>Themen des Treffens sind </p><ul><li>Täter oder Opfer: Die Rolle von Banken und Investoren</li><li>Standort Deutschland: Welche Reformen wirklich nötig sind </li><li>Vorbild oder Buhmann: Manager in schwierigen Zeiten </li><li>Familienunternehmen in der Krise: Wie sie überleben können </li><li>Internationale Märkte: Was aus der Globalisierung wird </li><li>Kurs 2020: Welche Zukunft die Marktwirtschaft hat </li><li>Rezession–Depression–Inflation: Was kommt? </li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Petition für Finanztransaktionssteuer</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/online-petition-fuer-finanztransaktionssteue/</link>
			<description>Das NBI unterstützt die Bundestags-Petition: Steuerpolitik - Einführung einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgerinnen und Bürger, die die Eindämmung von Spekulation an den Finanzmärkten unterstützen und Armut bekämpfen wollen, können im Internet ab sofort eine Online-Bundestagspetition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer unterzeichnen. Dies teilte das globalisierungskritische Netzwerk Attac am Freitag mit. Eingereicht hat die Petition das Kampagnenbündnis “Steuer gegen Armut”, dem Attac zusammen mit weiteren 36 namhaften Organisationen angehört.</p>
<p>Damit sich der Bundestag mit der Petition befassen muss, muss sie innerhalb von drei Wochen von 50.000 Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnet werden. Die Finanztransaktionssteuer gehört zu den Gründungsforderungen von Attac. Inzwischen sprechen sich selbst die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident für sie aus. “Mehr als medienträchtige Lippenbekenntnisse haben wir bisher aber nicht gehört. Immer wenn es hart auf hart ging, wie zuletzt beim G20-Finanzministertreffen in St. Andrews, hat die Bundesregierung gekniffen. Deshalb müssen wir jetzt Druck machen. Dafür brauchen wir die breite Unterstützung der Zivilgesellschaft”, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis.</p>
<p>Denn die Finanzindustrie sträube sich vehement gegen jeden kleinen Schritt zur Schrumpfung der Kapitalmärkte. Bereits ein Steuersatz von maximal 0,1 Prozent auf alle spekulationsrelevanten Finanztransaktionen würde nach Ansicht von Experten reichen, um Spekulation, Kapitalflucht und Geldwäsche einzudämmen. Zudem würde die Steuer öffentliche Einnahmen in Milliardenhöhe generieren, mit denen sich Armut und die sozialen Folgen der Weltwirtschaftskrise weltweit eindämmen ließen.</p>
<p><span id="more-12677"></span></p>
<p>Detlev von Larcher: “Und die Finanztransaktionssteuer ist gerecht, weil mit ihr diejenigen zur Kasse gebeten werden, die die Krise maßgeblich mit verursacht haben.” Die Finanztransaktionssteuer findet inzwischen breite gesellschaftliche Unterstützung. So hat sich jüngst der Trierer Bischof Stephan Ackermann als Vorsitzender der katholischen Organisation Justitia et Pax in einem gemeinsamen Statement mit Attac und dem DGB für ihre Einführung stark gemacht. Zu den Trägern der Kampagne “Steuer gegen Armut” gehören 37 namhafte Organisationen - darunter Adveniat, Ärzte für die Dritte Welt, Attac, die Deutsche Kommission Justitia et Pax, der DGB, der Evangelische Entwicklungsdienst EED, Medico International, Misereor, Oxfam, Venro und die Welthungerhilfe. Auch prominente Einzelpersonen wie der Sozialethiker Friedhelm Hengsbach, der Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister und die ehemalige Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul unterstützen die Kampagne.</p>
<p>Quelle: Presse Attac Deutschland&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Links:<br /><a href="http://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8236" title="Link öffnet sich in neuem Fenster" target="_blank" rel="nofollow" class="external-link-new-window" >https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8236<span id="1258454523619S">&nbsp;</span></a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Ratschlag&quot; zum Ökumenischen Kirchentag 2010</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/einladung-zum-oekt-ratschlag/</link>
			<description>Einladung zum Ratschlag des ÖKT-Netzwerkes am 28.11.2009</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer des Netzwerkes zum ÖKT 2010,</p>
<p>der ökumenische Kirchentag in München im Mai 2010 rückt näher. Die Vorbereitungen sind in einer heißen Phase: das Programm sortiert sich, viele Gruppen, Initiativen finden mit ihren Anliegen keinen Platz im offiziellen Programm. Wir von der Initiativgruppe des Aufrufes „Fair Teilen statt sozial Spalten“ werden in München ein eigenes unabhängiges Zentrum organisieren. Wir werden gezielte Aktionen auf dem Kirchentag initiieren, die die Frage nach der fehlenden Gerechtigkeitsdebatte im Kirchentag, in den Kirchen und in unserer Gesellschaft zu thematisieren suchen.</p>
<p>Wir laden ein zu einem eintägigen Ratschlag, um praktische Aktionsideen und inhaltliche Interventionen auf dem ÖKT zu entwickeln, vorzubereiten und zu verabreden.Alle, die den Aufruf „Fair Teilen statt sozial Spalten“ unterstützen, sind herzlich eingeladen, unserem politischen Anliegen eine konkrete Aktions- und Protest gestalt zu geben.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Nell-Breuning Institut</author>
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Finanzmärkte politisch steuern!</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/die-finanzmaerkte-politisch-steuern/</link>
			<description>Wolf-Gero Reichert zu den Ausführungen von Caritas in Veritate über die Finanzmarktkrise </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für die Ethik der Finanzmärkte interessiert, den enttäuscht die Enzyklika Caritas in Veritate, da sie nicht systematisch auf die Finanzkrise eingeht. Die wenigen Gedankensplitter zu der Ordnung der internationalen Finanzmärkte treten hinter den abstrakten und subjektlosen Reflexionen über die Liebe in der Wahrheit zurück. Dennoch hält die Enzyklika das Bewusstsein dafür wach, dass die Ordnung der Finanzmärkte reformiert werden muss - und dass sie grundsätzlich gestaltbar ist. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Nell-Breuning Institut</author>
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beteiligung als Kernforderung sozialer Gerechtigkeit in Europa</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/beteiligung-als-kernforderung-sozialer-gerechtigkeit-in-europa/</link>
			<description>Markus Demele zu Chancen und Gefahren der Globalisierung für die Arbeitswelt auf dem Kolping Europe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Arbeit ist einer der Märkte, dem in den letzten Jahren immer mehr Freiheit zugesprochen wurde. Eine Freiheit, ein Liberalismus, von dem man behauptet hat, er führe dazu, dass immer mehr Menschen die Möglichkeit erhalten in den Markt für Arbeit integriert zu werden. Ich möchte gerne im Folgenden zeigen, dass der Anspruch möglichst viele Menschen an Arbeitsmöglichkeiten zu beteiligen richtig und sogar entscheidend ist, um so etwas wie „soziale Gerechtigkeit“ zu verwirklichen.<span id="1257182941741S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Nell-Breuning Institut</author>
			<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 18:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Internetpräsenz des Nell-Breuning Instituts online</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/neue-internetpraesenz-des-nell-breuning-instituts-online/</link>
			<description>Seit Anfang November hat das NBI vollständig überarbeitete Webseiten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren wurde die Homepage des Nell-Breuning Instituts vollständig überarbeitet. Übersichtlicher und besser strukturiert können Sie auf alle <a href="publikationen/wissenschaftliche-veroeffentlichungen/" >wissenschaftlichen Veröffentlichungen</a>, <a href="publikationen/kommentare/" >Kommentare  </a>und <a href="publikationen/positionen/" >Positionen </a>aus dem NBI zugreifen.</p>
<p>Sie finden alles zu unseren Forschungsschwerpunkten&nbsp;<a href="forschung/forschungsschwerpunkte/arbeit/" >Arbeit,</a><a href="forschung/forschungsschwerpunkte/sozialstaat/" >Sozialstaat</a>,<a href="forschung/forschungsschwerpunkte/finanzmaerkte/" > Finanzmärkte</a> und&nbsp;<a href="forschung/forschungsschwerpunkte/sozialethische-grundlagen/" >Sozialethische Grundlagen</a> sowie zu unseren <a href="forschung/aktuelle-projekte/" >aktuellen Projekten</a>. Damit ist die Seite des NBI eine der großen Online-Ressourcen für Texte der politischen Wirtschaftsethik und einer christlich reflektierten Gesellschaftsethik.</p>
<p>Alle Hinweise auf <a href="veranstaltungen/" >Veranstaltungen </a>und <a href="medien/" >Medienberichte </a>(Videos, Radiobeiträge &amp; Texte) sind auf den neuen Seiten zusammengestellt.</p>
<p>Wenn Sie über aktuelle Texte und weitere Informationen aus dem NBI auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie gerne unseren neuen <a href="news/rss.xml" title="Zum RSS Feed des NBI" target="_blank" class="external-link-new-window" >RSS-Feed</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>nbi@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Schwarze Freitag und der Schattenhaushalt</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/der-schwarze-freitag-und-der-schattenhaushalt/</link>
			<description>Bernhard Emunds bei Radio Vatikan</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Schwarzen Donnerstag – aufgrund der Zeitverschiebung in Europa der Schwarze Freitag und der 25. Oktober – verbindet man den bis dahin schlimmsten Börsencrash der Geschichte. Nachdem der Dow-Jones-Index schon in den Vorwochen einen deutlichen Rückgang hinnehmen musste, verbreitete sich am 24. Oktober 1929 Panik unter den Anlegern. Die Börsenkurse brachen stark ein, und viele Anleger waren nach Börsenschluss mit einem Schlag hoch verschuldet.<br />Birgit Pottler hat anlässlich des Jahrestags mit Bernhard Emunds gesprochen. Er ist Leiter des Instituts für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik an der Jesuiten-Hochschule in Frankfurt/Sankt Georgen. 1929 sei konsequent ein Umbau des Finanzsystems betrieben worden. Heute sei er sich nicht so sicher, dass es einen grundlegenden Umbau des Finanzsystems gebe, der einen ähnlichen Absturz wie vor 80 Jahren an der New Yorker Börse verhindern würde.<span id="1257251135831S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>demele@sankt-georgen.de</author>
			<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Moral muss einen Preis bekommen&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/moral-muss-einen-preis-bekommen/</link>
			<description>Friedhelm Hengsbach im Interview mit der Süddeutschen Zeitung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sozialethiker Hengsbach über die Mentalität der Banker, entsprechende Lehren aus der Bibel und eine neue Wohlstandsdefinition. 			&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>Nell-Breuning Institut</author>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wir haben eine Rückkehr zum business as usual&quot;</title>
			<link>http://www.sankt-georgen.de/nbi/news/ansicht/artikel/wir-haben-eine-rueckkehr-zum-business-as-usual/</link>
			<description>Bernhard Emunds im Deutschlandfunk</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernhard Emunds, Wirtschaftsethiker an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, glaubt angesichts sprudelnder Gewinne bei vielen Banken, dass der Tiefpunkt der Krise auf den Finanzmärkten überwunden sei. An den Geschäftsmodellen der großen Banken habe sich aber wenig geändert, deshalb müsse die Politik Regulierungen schnell durchsetzen.<span id="1257250910545S">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Nell-Breuning Institut</author>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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