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Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen
Startseite Hochschule Lehrende Jörg Splett Bibliographie Teil V bis VI
 
 

 

V. Arbeiten über J. Splett

Ohne Rezensionen, Zeitungsberichte und Diskussionen in größeren Studien (wie H.-G. Janssen, Theodizee-Problem der Neuzeit, Frankfurt/M.-Bern 1982, 33-39; H. Schrödter, Erfahrung und Transzendenz, Altenberge 1987, 116-121; P. Bolberitz, Philosophischer Gottesbegriff bei Nikolaus Cusanus, Leipzig 1989, 70-73; H. Grunow, Weg der Wahrheit... [Pascal], Würzburg 1993, 209-221; B. Gesang, Angeklagt: Gott, Tübingen 1997, Kap. 4; J. Schmidt, in: Schule des Denkens [Hg J. Oswald], Stuttgart 2000, 198-200).

  • 1. Splett, Jörg, in: Brockhaus Enzyklopädie in 20 Bdn., 17. Aufl., Bd. 23 (Ergänzungen), 1976, 542
  • 2. Liborius Zacharias, Das Person-Sein Gottes in der Philosophie von Jörg Splett. Liz.-Arbeit Religionsphilosophie, Pont. Univ. Gregoriana 1982 (P. Henrici). Masch.schr. 72 S.
  • 3. Bruno Belletti, Esperienza di Fede e Fondazione ragionale nel Pensiero di J. Splett, in: Asprenas (Napoli) 29 (1982) 363-380
  • 4. Bruno Belletti, L'antropo-teologia di J. Splett, in: Studia Patavina 30 (1983) 101-115
  • 5. Markus Hofacker, Bedachte Gotteserfahrung und Gotteserfahrung im Denken. Überlegungen aus der christlich-philosophischen Anthropo-Theologie Jörg Spletts. Dipl.- Arbeit kath. Theologie, Joh. Gutenberg Univ. Mainz 1988 (B. J. Hilberath). Masch.schr. 90 S.
  • 6. Peter Kandlbauer, Personwerdung und Symbolik der Zustimmung bei Jörg Splett. Dipl.-Arbeit kath. Theologie, Karl-Franzens-Univ. Graz 1995 (G. Larcher). Masch.schr. 127 S.
  • 7. Alexa Glawogger, Der Ehebegriff des Zweiten Vatikanums vertieft durch den Personbegriff von Jörg Splett. Dipl.-Arbeit kath. Theologie, Ludw.-Maximil.-Univ. München 1997 (G. L. Müller). Masch.schr. 103 S.
  • 8. Klaus Braunger, Menschsein als Mit-Sein. Zur anthropologischen Grundlegung einer Communio-Ekklesiologie im Anschluss an Jörg Splett. Dipl.-Arbeit kath. Theologie, Eberh.-Karls-Univ. Tübingen 1997 (B. J. Hilberath). Masch.schr. 90 S.
  • 9. Dietmar Betting, Der Beitrag Jörg Spletts zu einem Verständnis der Ehe als Sakrament. Dipl.-Arbeit kath. Theologie, Eberh.-Karls-Univ. Tübingen 1998 (B. J. Hilberath). Masch.schr. 99 S.
  • 10. Andreas Brüstle, Die Anthropo-Theologie im Denken von Jörg Splett. Zulassungsarbeit zur  kirchlichen Hauptprüfung, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2000 (B. Casper). Masch.schr. 137 S.
  • 11. Michael Karger, Wider die Zerstörung der Person. Das Projekt der Anthropo-Theologie. Ein Einblick in das Denken des katholischen Philosophen Jörg Splett anläßlich seines 65. Geburtstages, in: Die Tagespost 54 (2001) Nr 104 (30. August), 6.
  • 12. Mitdenken über Gott und den Menschen. Dialogische Festschrift für Jörg Splett (Hg. J. Schmidt / M. u. Th. Splett / P.-O. Ullrich), Münster 2001
  • 13. Tanja Braun, Gerufene Freiheit. Grundmomente der Anthropo-Theologie von Jörg Splett. Diplomarbeit zur Abschlußprüfung als Diplom-Theologe, Universität Regensburg 2001 (A. Seigfried). Masch.schr. 81 S.
  • 14. Markus Krienke, Il mysterium trinitatis nel pensiero tedesco contemporaneo. Filosofia cristiana come filosofia trinitaria, in: Logos (Internat. multiling. e-journal f. culture and spirituality) 2002, 1: www.kud-logos.si/LOGOS-1-2002/Markus.htm
  • 15. Theo-Anthropologie. Jörg Splett zu Ehren (Hg. H.-L. Ollig), Würzburg 2006
  • 16. Ant-Wort. Jörg Splett zum 70. Geburtstag (Hg. S. Müller / Th. Schumacher), München 2006
  • 17. Der Mensch als Weg zu Gott. Das Projekt Anthropo-Theologie bei Jörg Splett. Philos. Symposion der Thomas-Morus-Akademie Bensberg (Hg. H.-G. Nissing), München 2007
  • 18. Agnese Varsalona, Il Dialogo e i suoi fondamenti. Aspetti di antropologia filosofica e teologica secondo Jörg Splett e Walter Kasper (Tesi Gregoriana, Serie Teologia 151 [G. GRESHAKE]), Roma 2007

VI. Betreute Untersuchungen

Ohne die (z.T. erst bei Folge-Leistungen) gescheiterten.

A. Magisterarbeiten in Philosophie (Hochschule f. Philosophie, München)
  • 1. Peter-Otto Ullrich, Bestreitung und Rechtfertigung der religiösen Frage in der zeitgenössischen Philosophie. W. Weischedel - H. Gollwitzer - G. Marcel. SS 1975
  • 2. Christian Modehn, Hegel und die Reformation. SS 1975
  • 3. Ulrich Willers, "Ungewissheit und Wagnis". Objektive und subjektive Existenzdialektik in der christlichen Philosophie Peter Wusts. WS 1975/76
  • 4. Elvira Prochazka, Der Tod - eine Herausforderung an den heutigen Menschen. Die Überwindung des Todes in dialogischer Erfahrung bei Gabriel Marcel. Ein philosophischer Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion um Sterben und Tod. SS 1976
  • 5. Hubertus Janas, Die Sinnfrage bei Milan Macovec. SS 1977
  • 6. Günter Remmert, Am Leitfaden des Leibes. Dionysische und apollinische Leiberfahrung als Ursprung der Kunst im Werk Friedrich Nietzsches. WS 1977/78
  • 7. Jan Koenot, Vérité et justice dans la pensée d'Emmanuel Levinas. SS 1979
  • 8. Andreas Maria Zach, Pascals 'Pensées' als Modell einer modernen Glaubensbegründung. SS 1980
  • 9. Michael Harles, Progressus und Fortschritt. Zum Entwicklungsgedanken bei Francis Bacon und Johann Gottfried Herder. WS 1980/81
  • 10. Markus Schmidt, Erzählen als Verkündigung. Zur Vermittlung religiöser Inhalte bei C. S. Lewis. WS 1981/82
  • 11. Johann Hagl, Denken und Lieben. Menschsein als Herausforderung - in den drei Werken Dostojewskis 'Aufzeichnungen aus dem Untergrund' (1864), 'Rodion Raskolnikoff' (1866) und 'Der Idiot' (1868). WS 1981/82
  • 12. Hildegard Schreier, "Tragischer Optimismus." Zur Anthropologie Emmanuel Mouniers. WS 1982/83
  • 13. Gabriele Schroth, Dämonie und Humanität. Zur Situation des Menschen nach Michail Bulgakows Roman 'Der Meister und Margarita'. WS 1983/84
  • 14. Ina Fuchs, Die Herausforderung des Nihilismus. Eine Untersuchung zu Dostojewskis Werk 'Die Dämonen'. WS 1983/84
  • 15. Hubert Lenz, Das Nichts im Denken Bernhard Weltes. WS 1984/85
  • 16. Hans-Christoph Binder, "Gott" bei C. G. Jung. Zur philosophischen Hermeneutik des Gesprächs zwischen Theologie und Psychologie. WS 1984/85
  • 17. Rudolf Voderholzer, "Heiligkeit der Vernunft". Zur philosophischen Denkbarkeit des geistlichen Lebens nach Maurice Blondels 'L'Action' (1893). WS 1984/85
  • 18. Peter Bajorat, "Welt der Person". Zum philosophischen Ansatz August Brunners. SS 1985
  • 19. Ferdinand Herget, "Das Ende der Neuzeit". Anmerkungen zur Zeitkritik Romano Guardinis. WS 1985/86
  • 20. Thomas Steinherr, Wie absolut ist die "absolute Religion"? Zu Hegels Sicht des Christentums. SS 1986
  • 21. Bettina Manz, Der Weg zum Selbst. Zu den philosophisch-anthropologischen Implikationen des Konzepts von Dürckheim/Hippius (im Blick besonders auf Jung). SS 1986
  • 22. Peter Burghardt, Person und Gott. Zur theo-logischen Anthropologie Romano Guardinis. SS 1986
  • 23. Philipp Burgtorf, Opfer und Größe. Künstlertum als Inbild des Menschseins bei Rainer Maria Rilke. SS 1987
  • 24. Carola Rau, Sehnsucht nach Unschuld. Gebundenheit und Selbstüberstieg des Menschen bei Albert Camus. WS 1987/88
  • 25. Marianne Schuster, Selbstwerdung in Bezogenheit. Martin Bubers Beitrag zur therapeutischen Anthropologie. SS 1988
  • 26. Marko Kleiber, Der Augenblick: ästhetisch - ethisch. Zu einem anthropologischen Grundthema bei S. Kierkegaard. WS 1988/89
  • 27. Thomas Stark, Der Begriff der Lebenswelt im Spätwerk Edmund Huserls. WS 1988/89
  • 28. Wilfried Röttgen, "Das Symbol gibt zu denken." Paul Ricoeurs Beitrag zum Konflikt der Interpretationen (anhand seiner Behandlung des Bösen). WS 1989/90
  • 29. Isabel Löchte, Naivität und Pietät. Zur Aktualität Peter Wusts. SS 1990
  • 30. Katrin Kümpfbeck, "Non aliud". Zum Einheits-Gedanken des Nikolaus von Kues. WS 1990/91
  • 31. Matthias Friedl, Erfahrung im Kontext. Dimensionen der religiösen Sprache bei Richard Schaeffler. WS 1990/91
  • 32. Gi Chol Kwon, Miteinandersein und Transzendenz. Glaubensbedingungen heute gemäß Bernhard Welte. WS 1990/91
  • 33. Martina-Susann Giesen, Menschsein im Ich-Du-Bezug. Zur dialogischen Anthropologie Martin Bubers. WS 1090/91
  • 34. Monika Effinger, Erhebung zum Schönen. Über den Eros bei Platon - besonders im 'Gastmahl'. WS 1990/91
  • 35. Adrienne Dünnbier, Hiersein. Bedingungen und Dimensionen geglückter Endlichkeit in W. Bergengruens Rittmeister-Büchern. SS 1991.
  • 36. Marko Bartholomäus, Leiblichkeit im Dialog. Bedacht mit Emmanuel Levinas. SS 1991.
  • 37. Klaus Metzl, Analogia entis. Zur Diskussion zwischen Erich Przywara und Karl Barth. WS 1991/92
  • 38. Reinhard Zaiser, Verdrängung und Neurose, Wunschdenken und Illusion? Zur Religionskritik Sigmund Freuds. SS 1992
  • 39. Peter Sladkovic, Der Humanismus des anderen Menschen. Zum konkreten Denken von Emmanuel Levinas. SS 1992
  • 40. Thomas Schumacher, "In-Über". Analogie als Grundbestimmung von Theo-logie, im Ausgang von Erich Przywara. SS 1993
  • 41. Sonja Schindhelm, Mit Individualität umgehen. Romano Guardinis Gegensatzlehre als Hilfe für Theorie und Praxis. WS 1993/94
  • 42. Hans Markus Grimm, Zeit und Transzendenz - erfragt bei Heidegger, Hegel und Levinas. SS 1994
  • 43. Lillian Kleiber, Musik philosophisch verstehen? Eine Untersuchung im Anschluß an Kurt Huber und die von ihm herangezogenen Autoren. SS 1994
  • 44. Armin Homp-Bacher, Diskurs - Verantwortlichkeit - Sprache, die sich aussetzt. Hilfen bei E. Levinas (in der "zweiten Phase" seines Denkens) für eine Theorie der Sozialen Arbeit. SS 1994
  • 45. Dagmar L. Förster, Stadien der Liebe. Nachgefragt bei Søren Kierkegaard. WS 1994/95
  • 46. Melanie Wolfers, Verantwortlichkeit. Mensch-sein nach Emmanuel Levinas. SS 1995
  • 47. Kenric Grabherr, Apokalypseblindheit im Atomzeitalter. Gegenwartskritik bei Günther Anders. SS 1995
  • 48. Volker Kupka, Gott-Bezug. Die religiöse Anthropologie Bernhard Rosenmöllers. WS 1995/96
  • 49. Evelin Kohl, "Dramatische Poesie". Hegel-Lektüre von Becketts 'Warten auf Godot' her. WS 1995/96
  • 50. Michael Holzki, Menschsein in Geschichte. Zu einem Grundgedanken Max Müllers. WS 1995/96
  • 51. Erwin Jaindl, Ordo. Zu einer abendländischen Idee - bei Hermann Krings. WS 1995/96
  • 52. Eckhard Rossmann, Das Dichten denken. Friedrich Hölderlins philosophische Poetologie. SS 1996
  • 53. Tobias Gerster, "Intellektuelle Redlichkeit". Erkenntnis und Gewissen bei John Henry Newman. WS 1996/97
  • 54. Georg Maria Roers, Ästhetische als ontologische Erfahrung bei Karl Albert. WS 1996/97
  • 55. Markus Simon, Glaube - Religion - Offenbarung. Im Gespräch mit Karl Jaspers. SS 1998
  • 56. Jörg Hermann Fehige, »Einleibung«. Die Geschlechtlichkeit des Menschen zwischen Leiblichkeit und Personalität bei Hermann Schmitz. WS 1999/200
  • 57. Alexander Schmitt, Gottes Sprachrohr? Leid und Schmerz als religiöse Erfahrung bei C.  S. Lewis. SS 2001
  • 58. Richard Schmitz, Der Einzelne. Zum Ernst des Menschseins bei Sören Kierkegaard. SS  2001
  • 59. Franziskus v. Heereman, Angesichts. Mensch und Gott im Cusanischen Tractatus »De visione Dei«. SS 2002
  • 60. Bernadette Braun, Wunder des Glaubens. John Irvings Roman "A Prayer for Owen Meany" als Exempel zur theo-logischen Anthropologie Karl Rahners? WS 2002/03
  • 61. Roland Högner, Feier des Lebens. Zum Thema 'Fest' in Anknüpfung an Josef Pieper. SS 2005
  • 62. Andrea Ritter, Schritte zum Glauben. C. S. Lewis' Denkweg zum Christentum und seine daraus gewonnenen Argumente. WS 2005/06

B. Philosophische Dr.-Dissertationen (Hochschule f. Philosophie, München)
  • 1. Seri Phongphit, The Problem of Religious Language. A Study of Buddhadasa Bhikku and Ian Ramsey as Models for a Mutual Understanding of Buddhism and Christianity. WS 1977/78
  • 2. Peter Otto Ullrich, Immanente Transzendenz. Georg Simmels Entwurf einer 'nach'-christlichen Religionsphilosophie. WS 1979/80
  • 3. Ina Fuchs, "Homo apostata". Die Entfremdung des Menschen. Philosophische Analysen zur Geistmetaphysik F. M. Dostojewskijs. SS 1987
  • 4. Hubert Lenz, Mut zum Nichts als Weg zu Gott. Chance und Grenze von Bernhard Weltes religionsphilosophischen Anstößen zur Erneuerung des Glaubens. SS 1988
  • 5. Thomas Steinherr, Der Begriff 'Absoluter Geist' in der Philosophie G. W. F. Hegels. WS 1991/92
  • 6. Gi Chol Kwon, Menschsein als gerufene Freiheit. Der Sinn der Freiheit des Menschen bei Bernhard Welte und eine mögliche Deutung seines Denkens aus der Sicht Lao-tzus. WS 1994/95
  • 7. Markwart Herzog, "Descensus ad inferos". Eine religionsphilosophische Untersuchung der Motive und Interpretationen mit besonderer Berücksichtigung der monographischen Literatur seit dem 16. Jahrhundert. SS 1995
  • 8. Marko Kleiber, "Kunst und Mythos" bei Georg Picht: Ihre Bedeutung für die Frage des Menschen nach Wahrheit und Wirklichkeit. SS 1996
  • 9. Thomas Schumacher, Trinität. Zur Interpretation eines Strukturelements Cusanischen Denkens. SS 1997
  • 10. Evelin Kohl, "Gestalt". Untersuchungen zu einem Grundbegriff in Hegels Phänomenologie des Geistes. WS 2002/03
  • 11. Sascha Müller, René Descartes' Philosophie der Freiheit: Ad imaginem et simil-itu-di-nem Dei. Philosophische Prolegomena zu einer Theorie der religiösen Inspiration. WS 2006/07
  • 12. Franziskus v. Heereman, Selbst und Bild. Zur Person beim letzten Fichte (1810-1814). SS 2009.

C. Diplomarbeiten in Theologie (PTH Sankt Georgen, Frankfurt/M.)
  • 1. Günter Kruck, Die Realität der Versöhnung. Eschatologie in der Philosophie des jungen Hegel. WS 1988/89
  • 2. Ernst Martin Schmandt, Sprachkritik und Autonomiekritik bei Ludwig Wittgenstein. Anmerkungen zur theologischen Relevanz neuer Wittgenstein-Interpretationen. WS 1988/ 89
  • 3. Wolfgang Majer, Von Gott reden nach Wittgenstein. Die fundamentaltheologische Relevanz seines Denkens in der Perspektive von J. M. Terricabras und im Blick auf Stellungnahmen katholischer Theologen deutscher Sprache. WS 1988/89
  • 4. Martin Ross, Begegnung als Gotteserfahrung. Erinnerung an Martin Buber. WS 1993/ 1994
  • 5. Lorenz Rösch, Katholische Höhe und Tiefe und Weite. "Analogia entis" und Theologie der Kirche nach Erich Przywara. WS 1993/94
  • 6. Martin Andiel, Was heißt "Gott erfahren"? Aufweis der theologischen Relevanz des anthropologischen Grundbegriffs 'Erfahrung' unter besonderer Berücksichtigung Karl Rahners. SS 1995
  • 7. Andrea Kinski, Der Mensch als Angeklagter. Zum Menschenbild Franz Kafkas in seinem Roman "Der Prozeß", SS 2002
  • 8. Annette Langner, Klarheit statt Erklärung. Religiöser Glaube und Vernunft in der pragmatischen Religionsphilosophie Friedo Rickens. WS 2003/04
  • 9. Isabell-Maria Röser, Mit dem Anderen zwischen den Zeiten. Die zwei Weisen der Zeit als Schlüssel zur Wirklichkeit im Denken von Emmanuel Levinas. SS 2005
  • 10. Christoph N. Pech, Offenheit für Gott. Reflexion über Interdependenzen und Unterschiede in den religionsphilosophischen Ansätzen von John Henry Kardinal Newman und Maurice Blondel. SS 2006

D. Theologische Dr.-Dissertationen (PTH Sankt Georgen, Frankfurt/M.)
  • 1. Peter Hofmann, Glaubensbegründung. Neuere Entwürfe der Fundamentaltheologie bei J. B. Metz, W. Pannenberg und C. Boff, Karl-Otto Apels 'Transformation der (Fundamental)Philosophie' und das Programm einer "transformierten" Fundamentaltheologie. SS 1987
  • 2. Kurt Anglet, Zur Phantasmagorie der Tradition. Nietzsches Philosophie zwischen Historismus und Beschwörung. Eine Studie auf der Grundlage der zweiten und dritten Unzeitgemäßen Betrachtung. WS 1987/88
  • 3. Günter Kruck, Hegels Religionsphilosophie der absoluten Subjektivität und die Grundzüge des spekulativen Theismus Christian Hermann Weißes. SS 1993
  • 4. Stefan Raueiser, Schweigemuster. Über die Rede vom Heiligen Schweigen. WS 1995/ 1996
  • 5. João Manuel Correia Rodrigues Duque, Die Kunst als Ort immanenter Transzendenz. Zu einer fundamentaltheologischen Rezeption der Kunstphilosophie Hans-Georg Gadamers. SS 1996