Archa Verbi

Annuarium Societatis Internationalis pro Studiis Theologiae Mediae Aevi promovendis

Annuaire de la Société Internationale pour l‘Étude de la Théologie Médiévale
Annuario della Società Internazionale per lo Studio della Teologia Medievale
Anuario de la Sociedad Internacional para los Estudios de la Teología Medieval
 Jahrbuch der Internationalen Gesellschaft für Theologische Mediävistik
Yearbook of the International Society for the Study of Medieval Theology

   

ISSN

Call for papers
Questionnaire for potential reviewers Questionnaire for potential assessors
Richtlinien für die Abfassung von Beiträgen zur Zeitschrift Archa Verbi und deren Beihefte (pdf-Dokument)

Konzeption laut Beschluß der Mitgliederversammlung vom 3.5.2003

 

Die Inhaltsverzeichnisse der bisher erschienenen Jahrgänge als pdf-Dokumente

Archa Verbi 4 (2007)
Archa Verbi 3 (2006)
Archa Verbi 2 (2005)
Archa Verbi 1 (2004)

Bestellung der Jahrbücher über den Aschendorff Verlag

 

Archa Verbi Subsidia I
What is Theology in the Middle Ages?.
Religious Cultures of Europe (11th-15th Centuries) as reflected in ther Self-Understanding
.
Edited by Mikolaj Olszewski

 

iussu Societatis edendum curaverunt

Mechthild Dreyer
Thomas Prügl
scriptores

Zenon Kaluza
Constant Mews
Josep Ignasi Saranyana
Walter Senner O.P.
coetus editionis

Thomas Marschler
regens recensionum

Riccardo Quinto
curator

Pavel Blažek
Riccardo Quinto
Ursula Vones-Liebenstein
directorium Societatis

Volker Leppin
praeses Societatis

 

ISSN 1612-3964

Alle Artikel an:

Prof. Dr. Thomas Prügl
Institut für Kirchengeschichte
Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien
Schenkenstraße 8-10
A-1010 Wien
Austria

email: thomas.pruegl@univie.ac.at
 

Alle Rezensionsexemplare an:

Internationale Gesellschaft für Theologische Mediävsitik e.V.
c/o Hugo von Sankt Viktor-Institut
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen
Offenbacher Landstraße 224
D-60599 Frankfurt am Main
Germany

email: igtm-geschaeftsstelle@gmx.de
 

Call for papers:

The International Society for the Study of Medieval Theology (IGTM) has founded a yearbook dedicated to publish scholarly articles and book reviews on all fields of medieval theology, especially the history of theology, philosophical theology, history of exegesis, history of liturgy, history of canon law, church history, history of spirituality, art history etc. not only of the Latin West, but also of the Greek East as well as the contemporary Judaism and Islam. The journal will also accept for publication short critical editions as well as studies on and repertories of medieval manuscripts relevant for the field.

- Languages of publication are: English, French, German, Italian and Spanish.
- Articles will be accepted for publication on the basis of double blind peer review. Any kind of allusion to the author in the text should therefore be avoided.
- Authors are held to submit their articles in electronic format (Word / Word Perfect) plus three paper copies, to observe the guidelines set up by the editorial board and are requested to ensure that permission for the reproduction of images is obtained prior to publication.
- The first issue is due to be published in 2004.

All colleagues are asked to consider if they would like to submit an article and also to spread the word to those who might be interested.
As the journal will also include book reviews you might also want to encourage your publisher to send your publications to be reviewed.
 

Questionnaire for potential reviewers

Questionnaire for potential assessors

Richtlinien für die Abfassung von Beiträgen zur Zeitschrift Archa Verbi und deren Beihefte (pdf-Dokument)

 

Konzeption laut Beschluß der Mitgliederversammlung vom 3.5.2003:
 

1. Das Jahrbuch wird von der Gesellschaft für Theologische Mediävistik e.V. herausgegeben.

2. Die Mitgliederversammlung der Gesellschaft wählt, z.B. für eine Dauer von 3 Jahren, den/die Hauptschriftleiter (scriptores), das Editorial Board (coetus editionis) und den Verantwortlichen des Besprechungsteils (regens recensionum).

Das Editorial Board besteht aus 5 Mitgliedern, die die 5 Sprachen repräsentieren, in denen das Jahrbuch veröffentlicht. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

Scheidet eine/einer der Gewählten vor Ablauf der Amtsperiode aus, so wird für die verbleibende Zeit nachgewählt.

3. Die Organisation und technische Herstellung des Jahrbuchs wird in der Redaktion abgewickelt, die von einem vom Vorstand bestellten Redakteur (curator) geleitet wird. Ggf. vergibt die Gesellschaft die Herstellung der Hefte an Auswärtige.

4. Inhaltliche Struktur der einzelnen Bände des Jahrbuchs, die etwa 200-220 Seiten umfassen können:

Studia et editiones ca. 120 p.
Congregatio annualis Societatis ca. 40 p.
Recensiones librorum ca. 30 p.
Notitiae ca. 10 p.
Elenchus librorum redditorum ca. 1-2 p.
 
Indices
Nomina personarum
Codices manu scripti
 
 

5. Redaktionelle Vorgehensweise

(a) In der Abteilung Congregatio annualis Societatis werden die beiden auf der Jahrestagung der Gesellschaft gehaltenen und zu wissenschaftlichen Artikeln ausgearbeiteten Hauptvorträge dokumentiert. Diese Abteilung wird redaktionell vom Vorstand der Gesellschaft verantwortet.

(b) Die Geschäftsstelle der Gesellschaft verantwortet inhaltlich und redaktionell den Bereich der Notitiae. Dabei werden Informationen selbstverständlich von allen Mitgliedern entgegengenommen.

(c) Das Jahrbuch nimmt in seiner Abteilung Recensiones librorum Stellung zu Büchern, die für die theologische Mediävistik in all ihren Fachgebieten bedeutsam sind.
Die Rezensionsexemplare und Titelmitteilungen der Verlage gehen bei der Redaktion ein. Diese erstellt die Liste der eingegangenen Bücher (Elenchus librorum redditorum) und teilt sie dem Rezensionseditor mit. Dieser entscheidet, wen er für die Rezension anfragt. Hat er die Zusage des Rezensenten erhalten, so teilt er dies der Redaktion mit, die den Versand der Bücher besorgt.
Der Rezensionseditor trägt Sorge für den fristgemäßen Eingang der Rezensionen und erstellt die Datei des Rezensionsteils, die er an die Redaktion weiterleitet.

(d) In der Abteilung Studia des Jahrbuchs erscheinen wissenschaftliche Artikel, die dem thematischen Profil der IGTM entsprechen.
Die Artikel werden im Doppel-Blind-Verfahren begutachtet. D.h. zwei von den scriptores bestimmte unabhängige Gutachter prüfen die Qualität der Artikel. Dabei ist weder der Autor des Artikels den Gutachtern bekannt noch umgekehrt. Bei den eingereichten Artikeln sind auf einem Deckblatt Name des Autors und Titel des eingereichten Artikels vermerkt. Dieses Deckblatt verbleibt bei den scriptores. Der Text des Artikels darf keine Hinweise auf die Person des Autors enthalten.
Aufgrund der Gutachten entscheiden die scriptores und der coetus editionis, ob der jeweilige Artikel zur Publikation angenommen wird. Die Entscheidung erfolgt durch Mehrheitsentscheid. Die scriptores haben ein Veto-Recht, das sie nur gemeinsam ausüben können.
Die von den Gutachtern, den scriptores und dem coetus editionis formulierten Anmerkungen und änderungswünsche werden dem Autor im Falle der bedingten Annahme zur Einarbeitung zugeleitet. Den überarbeiteten Text besprechen die scriptores gemeinsam mit den sachlich und sprachlich kompetenten Mitgleidern des coetus editionis. Die scriptores entscheiden über die endgültige Annahme.
Die scriptores erstellen, in Absprache mit den Mitgliedern des coetus editionis, nach einer sprachlichen Revision von allen angenommenen Beiträgen die endgültige Datei und senden sie dem curator zu.

6. Redakteur des Jahrbuchs

Der curator erhält vom Vorstand und von der Geschäftsstelle, vom regens recensionum und von den scriptores jeweils die vollständige Datei bzw. die Dateien der betreffenden Teile der Publikation sowie alle anderen für die Herstellung benötigten Informationen.

Der curator erstellt die Druckfahnen (Aufsichtsvorlage im Postscript-Format) und leitet den Verantwortlichen der einzelnen Abteilungen des Jahrbuchs jeweils ihren Teil zu. Er versendet darüber hinaus die Rezensionen an die Rezensenten und die Beiträge an die einzelnen Autoren.

Von seiten der einzelnen Abteilungen wiederum erhält der curator die korrigierten Druckfahnen. Er arbeitet die änderungswünsche ein.

Der curator erstellt die Indices.

7. Druckfreigabe

Nach Abschluß der Redaktionsarbeiten leitet der Redakteur die fertige Aufsichtsvorlage an den Vorstand der Gesellschaft weiter. Dieser erteilt namens der Gesellschaft die Druckfreigabe.

Die Artikel sind in drei Exemplaren (mit Deckblatt) plus Diskette oder CD-ROM (Word, WordPerfect oder RTF) einzureichen.