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Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen

Plan des Parks der Hochschule
und Bestand an Gehölzen in Sankt Georgen

Plan - Artikel aus der FAZ

Bestandsplan 2015
(Zum Vergrößern - Dateigröße: 346 KB - auf den Plan klicken!)

 


 
Die Gebäude von Sankt Georgen liegen in einem weitläufigen Park mit altem und seltenem Baumbestand. Von der amerikanischen Araukarie bis zur orientalischen Zeder reicht das Spektrum. Auch der von Goethe besungene Ginkgo biloba ist hier zu finden oder die nur im Winter blühende Chinesische Zaubernuß. Im ganzen finden sich etwa 1150 verschiedene Arten von Gehölz. Der Park dient ruhigem Studium und Gespräch, der Erholung und dem Feiern, aber auch zu sportlichen Aktivitäten (links unten der Fußballplatz).
 
Es sei erwähnt, daß in diesem Park oder in seiner direkten Umgebung auch eine Vielzahl von Sommervögeln nisten; dazu gehören: Amsel, Blaumeise, Buchfink, Buntspecht, Dompfaff, Eichelhäher, Elster, Gartengrasmücke, Grünfink, Grünspecht, Halsbandsittich, Haussperling, Heckentummler, Klappergrasmücke, Kleiber, Kohlmeise, Mauersegler, Mönchsgrasmücke, Nachtigall, Rabenkrähe, Ringeltaube, Rotkehlchen, Singdrossel, Star, Trauerschnäpper, Türkentaube, Waldbaumläufer, Waldkauz, Zaunkönig, [Stieglitz, Sumpfmeise, Sumpfrohrsänger, Turmfalke]. Im Umkreis von ca. 1 km kommen noch etwa 20 Arten hinzu.

Stephanie Geiger
Der Park der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen
Inspirierende Beschaulichkeit:
Ein Ort, um Kraft für die Wissenschaft zu sammeln

Vom Apfelbaum bis zur Zistrose ein Sammelsurium heimischer und exotischer Pflanzen
(Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 15.6.2002, Nr. 136, S. 92)

Gehölze in Sankt Georgen

Im Park tragen die einzelnen Gehölze ein wetterfestes kleines gelbes oder weißes Schild mit jeweils der Angabe von:
Lateinischer Name (Gattung + Species + Autor)
(evtl. Benennung durch 'Kultivar')
deutscher Name
Herkunfts- oder Verbreitungsgebiet
lateinischer / deutscher Familienname