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Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen
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Name und Emblem
der Hochschule

Der Name geht eigentlich zurück auf einen früheren Eigentümer des Anwesens, Georg von Saint-George. Er ließ in der Mitte des 19. Jahrhunderts das landwirtschaftlich genutzte Gelände durch den Hof- und Stadtgärtner Sebastian Rinz in einen Park nach englischem Stil umwandeln und darin eine Villa erbauen (letztere wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört).

Bei der Gründung der Hochschule im Jahr 1926 durch den Bischof von Limburg, Augustinus Kilian, wurde der Name des Anwesens in »Sankt Georgen« umgewandelt. Der hl. Georg ist Patron des Bistums Limburg, zu dem Frankfurt gehört.

Das Jesuitenkolleg trägt den Namen »Collegium Sacratissimi Cordis Jesu«.

Bis zur Zerstörung der Hochschulgebäude im Zweiten Weltkrieg stand auf der Hauptfassade weithin sichtbar »PIETATI ET SCIENTIAE«.

Auf dem denkmalgeschützten schmiedeeisernen Hauptportal des Grundstücks prangt goldglänzend eine Darstellung des hl. Georg in seinem Kampf gegen den Drachen:

Tor von Sankt Georgen
Photo: Eva Maria Phieler


Diese Darstellung auf dem Portal wurde vom SS 1979 bis zum SS 1980 auch als Emblem auf den Vorlesungsverzeichnissen verwandt (damals allerdings seitenverkehrt):


Vom WS 1980/81 bis zum WS 1996/97 wurde daraus das folgende Emblem, das aber gewöhnlich innerhalb des Kreises immer noch seitenverkehrt angewandt wurde, also mit dem Pferd nach links fliehend (man nahm es mit der Heraldik und ihren Symbolen nicht so genau):


Gelegentlich wurde für Schriftstücke der Hochschule auch diese Fassung benutzt:


Im SS 1997 bis SS 1998 wurde das Emblem quadratisch umgrenzt; das Pferd macht von jetzt an einen Luftsprung und findet der Graphik zuliebe keinen Boden mehr unter den Füßen:


Ab dem WS 1997/98 ist darüber hinaus eine Art Quadratur des Kreises gelungen:

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